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Comeback des Nachtlebens: Endlich wieder Umsätze für Clubs und Diskos

Wiedereröffnung der Nachtgastronomie wichtiger Schritt / Appell: Feiern mit Vorsicht

Gößl betont, dass die Nachtgastronomie die letzte Branche in Bayern ist, die noch immer komplett geschlossen hatte. „Die Clubs und Diskos gehören zu den Branchen, die die Corona-Einschränkungen am härtesten getroffen haben. Mit einer kurzen Ausnahme im vergangenen Herbst waren die Tanzflächen leer und die Umsätze blieben aus.“ Im Rahmen der staatlichen Corona-Wirtschaftshilfen flossen bislang mehrere Millionen Euro an die Betreiber, um die finanziellen Einbußen abzufedern. „Zur bitteren Wahrheit gehört aber: Nicht alle Clubs und Diskotheken in Bayern haben durchgehalten. Einige mussten ihre Geschäftsidee, ihre wirtschaftliche Existenz, aufgeben, weil die Einbußen einfach zu groß waren und es zu lange keine Perspektive gab“, sagt der BIHK-Hauptgeschäftsführer.

Auch wenn das Leben langsam wieder in die Clubs und Diskotheken zurückkehrt, appelliert Gößl: „Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Dank der Impfungen waren Lockerungen samt Wiedereröffnung der Nachtgastronomie möglich, aber wir müssen das Virus weiter ernst nehmen, um unsere Erfolge nicht zu verspielen. Daher braucht es Feiern mit Vorsicht und gegenseitiger Rücksichtnahme.“

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