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IHK-Umweltbarometer: Umweltregulatorik schadet der Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Unternehmen

Die IHK-Organisation holt erstmals mit ihrer Unternehmensbefragung „Umweltbarometer“ ein Stimmungsbild zur Umweltpolitik ein. Künftig soll diese Unternehmensbefragung jährlich stattfinden. Die jetzt veröffentlichte bayerische Auswertung mit den Einschätzungen der beteiligten bayerischen Unternehmen bestätigt, dass sich rund ein Drittel der Betriebe durch die Umweltregulatorik in ihrer Wettbewerbsfähigkeit negativ beeinflusst sieht, allen voran das verarbeitende Gewerbe und die Bauwirtschaft. Demnach sind die Unternehmen bereit, Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen, die Umsetzung in der betrieblichen Praxis gestaltet sich jedoch schwierig - die Regulatorik ist oft komplex, wenig praxisnah und zeitintensiv. Ein Viertel der Befragten investiert mehr als 8 Stunden pro Woche nur für Dokumentationspflichten. 88 Prozent der Betriebe aller Branchen und Größenklassen wünschen sich den Abbau bürokratischer Regularien. Das aktuelle EU-Umweltomnibuspaket setzt genau hier an und dürfte daher sehr begrüßt werden.

Alle Ergebnisse des IHK-Umweltbarometers 2025 finden Sie hier

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