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Füracker und Gößl: Wirtschaft und Verwaltung gemeinsam für modernen und effizienten Steuervollzug

Finanzministerium und bayerische IHKs unterzeichnen Letter of Intent

Für die bayerischen IHKs steht fest: „Ein moderner, einfacher Steuervollzug ist im gemeinsamen Interesse von Verwaltung und Wirtschaft. Dabei gilt: Mehr Kooperation statt Konfrontation ist wesentlich für ein gedeihliches Zusammenwirken von Unternehmen und Finanzverwaltung in Bayern“, sagt Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK). „Wir brauchen einen verstärkten partnerschaftlichen Umgang – zum beiderseitigen Vorteil. Kluge Rahmenbedingungen, die das Vertrauen zwischen Unternehmen und Verwaltung fördern, sind ein wichtiger Standortfaktor“, so Gößl.

In der gemeinsamen Erklärung der bayerischen IHKs und des Finanzministeriums werden Grundgedanken festgehalten, die einer effektiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit dienen sollen. Unter anderem sollen Außenprüfungen beschleunigt werden, die technischen Möglichkeiten zum schnellen, wechselseitigen Datenaustausch genutzt und fortentwickelt werden sowie die Betreuung von Startups und anderer Existenzgründern gestärkt werden.

Der Letter of Intent ist unter https://www.stmfh.bayern.de/imperia/md/con-tent/stmf/vereinfachtes_steuerverfahren.pdf sowie nebenstehend abrufbar.

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