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Bayerische Wirtschaft: Rohstoffe machen weiter Sorgen

60 Prozent der Betriebe erwarten Verschlechterung der Versorgungslage

Steigende Preise belasten die Wirtschaft zusätzlich und betreffen besonders die Basismetalle (61 Prozent der betroffenen Betriebe) sowie die Steine und Erden (41 Prozent). Insgesamt berichten drei Viertel der befragten Unternehmen von überdurchschnittlich anziehenden Preisen für ihren Rohstoffbedarf.

Zudem rechnen 60 Prozent der Betriebe in den nächsten fünf Jahren mit einer weiteren Verschlechterung der Versorgungslage. Als Gründe sehen sie vor allem geopolitische Unsicherheiten und wachsende bürokratische Hürden. Von der Politik fordern die Unternehmen daher weniger Hürden bei der Gewinnung heimischer Rohstoffe wie Kies und Sand, aber auch möglichst freien Zugang zu den Weltmärkten ohne Handelsbeschränkungen.

An der Befragung nahmen rund 650 Unternehmen aus dem Freistaat teil.
Zum Download „Rohstoffreport Bayern 2025“

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