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BIHK: Regierungserklärung setzt starkes Signal für den Wirtschaftsstandort Bayern / Gößl: Sorgen und Nöte der Unternehmen erkannt

„Die Pläne für ein vereinfachtes Bau- und Planungsrecht, für schnellere und bessere Digitalisierung in der Verwaltung und für mehr Finanzierungsmöglichkeiten für den Mittelstand greifen viele zentrale Forderungen unserer Unternehmerinnen und Unternehmer auf. Für die bayerische Wirtschaft, die durch viele Gesetze und Vorschriften aus Brüssel und Berlin belastet wird, ist das vorgestellte Modernisierungs- und Beschleunigungsprogramm eine sehr willkommene und ermutigende Ansage“, sagt BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl. „Es ist gut, dass die Staatsregierung die vielen Sorgen und Nöte der Unternehmen erkennt und entschlossen angeht, insbesondere auch die Energiekosten und den Arbeitskräftemangel“, so Gößl weiter.

Die besseren Möglichkeiten zur Mittelstands- und Startup-Finanzierung sowie der angekündigte Transformationsfonds seien ebenfalls sinnvolle Impulse, um die Investitionsbereitschaft in der Wirtschaft zu fördern. Nun müsse die Bayerische Staatsregierung die rasche und wirksame Umsetzung der mehr als 100 angekündigten Maßnahmen unverzüglich angehen.

Die bayerischen IHKs hatten in ihren Forderungen zur Landtagswahl im Oktober 2023 unter anderem den Bürokratieabbau, die Energiepolitik und den Arbeitskräftemangel zu den aktuell wichtigsten wirtschaftspolitischen Themenfeldern erklärt.

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