Wahl zum Europäischen Parlament

Europa hat gewählt

Nach der Wahl zum Europäischen Parlament erwartet der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) mehr europäische Zusammenarbeit: „Die europäische Politik muss Bürokratie und Hürden im Binnenmarkt abbauen, analoge und digitale Angriffe abwehren, Energienetze verknüpfen, die Kapitalmarktunion verwirklichen, Handelsabkommen abschließen und so insgesamt die Wettbewerbsfähigkeit Europas gegenüber den USA und China stärken“, erklärt BIHK-Präsident Klaus Josef Lutz. „Es ist gut, dass die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler die große Bedeutung der EU - auch für die Wirtschaft in Bayern - bestätigt hat“, so Lutz. „Es ist aber bedenklich, dass EU-feindliche Parteien am stärksten dazu gewonnen haben. Deswegen: Jetzt die europäischen Kernaufgaben angehen und vor allem die Mikroregulierung stoppen.“

                          

Forderungen der bayerischen IHKs zur Europawahl 2024

Ein geeintes und starkes Europa tut der Wirtschaft gut. Aber der Trend zu kleinteiligen Regelungen, Dirigismus und Überregulierung schadet der Wirtschaft. Die bayerischen IHKs fordern: Das muss ein Ende haben!

Mehr erfahren

Klaus Josef Lutz zur Europawahl: „Der Dexit wäre eine Katastrophe“

BIHK-Präsident Klaus Josef Lutz erklärt im Interview, was bei der Europawahl am 9. Juni 2024 auf dem Spiel steht – und was Europa künftig besser machen muss.

Mehr erfahren

Stimmen aus der Unternehmerschaft

Was sagen bayerische Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem IHK-Ehrenamt zu Europa?

Mehr erfahren

Statements der bayerischen Spitzenkandidaten

Wie wollen die einzelnen Parteien die Europäische Union wettbewerbsfähiger und wirtschaftsfreundlicher gestalten? Wir haben nachgefragt.

Mehr erfahren

                                             

                             

Weitere Informationen

Downloads

Hier finden Sie BIHK-Publikationen, Positionierungen und Stellungnahmen zum Download.

Download

Pressebereich

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen, Bildmaterial sowie Ansprechpartner für Presseanfragen.

Zum Pressebereich