Politik muss handeln

Was passiert, wenn Energie fehlt oder unbezahlbar ist?

                            

 

Exzellenzthemen des BIHK

Für diese drei übergeordneten Themen setzen sich die IHKs im Sinne der bayerischen Wirtschaft ein

Berufliche Bildung

Für die IHKs in Bayern bedeutet es Auftrag und Verpflichtung zugleich, die bayerische Wirtschaft in der Beruflichen Bildung zu fördern, zu beraten und ihre Interessen zu vertreten. Denn exzellente Bildung ist als Standortfaktor unverzichtbar.

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Internationalisierung

Die Unternehmen des Freistaats sind auf den Weltmärkten so erfolgreich wie nie – zu Recht dürfen ‎sie sich zu den Exportweltmeistern zählen. ‎

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Ehrbare Kaufleute

Die IHKs in Bayern engagieren sich für verantwortungsvolles Unternehmertum. 1956 wurden die IHKs vom Gesetzgeber beauftragt, sich für "die Wahrung von Anstand und Sitte des Ehrbaren Kaufmanns" einzusetzen.

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Publikation

Energiekrise: Alarmstufe Rot in der bayerischen Wirtschaft

Im jährlichen IHK-Energiewendebarometer unter mehr als 500 Unternehmen aus Industrie, Handel und dem Dienstleistungsbereich erklärten 44 Prozent, dass sie am Standort Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig seien. Alleine in der Industrie teilen 63 Prozent diese Sorge. Die deutschen IHKs hatten die Umfrage Mitte Juni bis Anfang Juli durchgeführt. Nun liegen die Zahlen für Bayern final vor.

Download IHK-Energiewende-Barometer mit den bayernweiten Umfrageergebnissen

IHK-Kontaktdaten bei Fragen zum Thema Corona

IHK Aschaffenburg

Kerschensteinerstraße 9         
63741 Aschaffenburg

Telefon: 06021 880-0
E-Mail: info@aschaffenburg.ihk.de

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IHK zu Coburg

Schloßplatz 5                          
96450 Coburg

Telefon: 09561 7426-776
E-Mail: ihk@coburg.ihk.de

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IHK für München und Oberbayern

Max-Joseph-Straße 2              
80333 München

Telefon: 089 5116-0
E-Mail: coronarecht@muenchen.ihk.de

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IHK Niederbayern in Passau

Nibelungenstraße 15          
94032 Passau

Telefon: 0851 507-101
E-Mail: coronavirus@passau.ihk.de

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IHK Nürnberg für Mittelfranken

Hauptmarkt 25/27             
90403 Nürnberg

Telefon: 0911 1335-1335
E-Mail: kundenservice@nuernberg.ihk.de

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IHK für Oberfranken Bayreuth

Bahnhofstraße 25          
95444 Bayreuth

Telefon: 0921 886-0
E-Mail: info@bayreuth.ihk.de

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IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim

D.-Martin-Luther-Straße 12         
93047 Regensburg

Telefon: 0941 5694-0
E-Mail: corona@regensburg.ihk.de

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IHK Schwaben

Stettenstraße 1+3                    
86150 Augsburg

Telefon: 0821 3162-0
E-Mail: info@schwaben.ihk.de

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IHK Würzburg-Schweinfurt

Mainaustraße 33-35                
97082 Würzburg

Telefon: 0931 4194-800
E-Mail: info@wuerzburg.ihk.de

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Aktuelle BIHK-Meldungen

30


Dezember

2022

München – Die Einführung des Euro zum 1. Januar 2023 sowie Kroatiens Beitritt in den grenzkontrollfreien Schengen-Raum bewertet die bayerische Wirtschaft als wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung ihrer Handelsbeziehungen zu dem südosteuropäischen Nachbarn. „Wechselkurse, Geldumtausch, Grenzkontrollen – das alles gehört ab Januar der Vergangenheit an. Nicht nur die bayerischen Touristen, sondern vor allem unsere Wirtschaft wird von diesen Erleichterungen profitieren. Mit Kroatien erweitert sich die Eurozone um einen bedeutenden Wirtschaftsmarkt“, sagt Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK).

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29


Dezember

2022

München – Weiten Teilen der bayerischen Wirtschaft werden auch 2023 viele Arbeitskräfte fehlen. Laut den Ergebnissen einer Unternehmensbefragung hatten im Herbst 2022 über die Hälfte (56 Prozent) der bayerischen Unternehmen Probleme bei der Besetzung offener Stellen. Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK), fordert: „Wir müssen alle Hebel in Bewegung setzen, um den Arbeitskräftemangel wirksam zu bekämpfen. Dazu gehört neben der Ausschöpfung inländischer Arbeitspotenziale auch die erleichterte Zuwanderung von Arbeitskräften aus Drittstaaten. Die Wirtschaft braucht dringend ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz mit praxistauglichen Regelungen. Die aktuellen Regeln sind viel zu kompliziert, die Verfahren deshalb viel zu langsam. Bürokratische Hürden müssen endlich abgebaut werden.“

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16


Dezember

2022

München / Berlin – Die Wirtschaft in Bayern kritisiert, dass die Ampel-Parteien die zunächst guten Vorschläge zur Gas- und Strompreisbremse im parlamentarischen Verfahren mit restriktiven Vorgaben gerade für energieintensive Unternehmen verschlimmbessert haben. „Das heute vom Bundesrat und bereits gestern vom Bundestag verabschiedete Gesetz hat stellenweise nur noch sehr wenig mit den Ideen der Gaspreiskommission sowie dem ursprünglichen Gesetzesentwurf zu tun“, erklärt Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK).

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