Wirtschaft und Verwaltung gemeinsam für modernen und effizienten Steuervollzug

Finanzministerium und bayerische IHKs unterzeichnen Letter of Intent

In der am 15. Dezember 2023 unterzeichneten gemeinsamen Erklärung der bayerischen IHKs und des Finanzministeriums werden Grundgedanken festgehalten, die einer effektiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit dienen sollen. Unter anderem sollen Außenprüfungen beschleunigt werden, die technischen Möglichkeiten zum schnellen, wechselseitigen Datenaustausch genutzt und fortentwickelt werden sowie die Betreuung von Startups und anderen Existenzgründern gestärkt werden.

Download "Gemeinsame Überlegungen für ein vereinfachtes Besteuerungsverfahren"
Download "Pressemitteilung des Finanzministeriums"

Bildunterschrift (v.l.n.r.): BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl, Finanz- und
Heimatminister Albert Füracker und Ministerialdirigent Norbert Rossmeisl (©StMFH)

Exzellenzthemen des BIHK

Für diese drei übergeordneten Themen setzen sich die IHKs im Sinne der bayerischen Wirtschaft ein

Berufliche Bildung

Für die IHKs in Bayern bedeutet es Auftrag und Verpflichtung zugleich, die bayerische Wirtschaft in der Beruflichen Bildung zu fördern, zu beraten und ihre Interessen zu vertreten. Denn exzellente Bildung ist als Standortfaktor unverzichtbar.

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Internationalisierung

Die Unternehmen des Freistaats sind auf den Weltmärkten so erfolgreich wie nie – zu Recht dürfen ‎sie sich zu den Exportweltmeistern zählen. ‎

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Ehrbare Kaufleute

Die IHKs in Bayern engagieren sich für verantwortungsvolles Unternehmertum. 1956 wurden die IHKs vom Gesetzgeber beauftragt, sich für "die Wahrung von Anstand und Sitte des Ehrbaren Kaufmanns" einzusetzen.

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Aktuelle BIHK-Meldungen

19


Februar

2024

Bayern: Deutlicher Rückenwind für die Ausbildung

München – Die bayerischen IHKs haben im Vorjahr 49.304 neue Ausbildungsverträge registriert, ein Plus von 5,2 Prozent gegenüber 2022, teilt der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) mit. Trotz ungefähr gleich gebliebener Schulabgängerzahlen entschieden sich damit rund 2.500 junge Leute mehr als im Vorjahr für eine Ausbildung im IHK-Bereich. „Die Unternehmen setzen alle Hebel in Bewegung, um ihren Fachkräftenachwuchs zu sichern“, sagt BIHK-Präsident Klaus Josef Lutz. „Das riesige Angebot an Ausbildungsplätzen führt aber auch dazu, dass immer mehr Betriebe auf der Suche nach dem Nachwuchs leer ausgehen“, so Lutz weiter.

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07


Februar

2024

BIHK-Konjunkturumfrage: Bayerische Wirtschaft gefangen im Stimmungstief

München – Zu Beginn des neuen Jahres ist die bayerische Wirtschaft weiterhin im Stimmungstief gefangen. Die schwache Dynamik der Weltwirtschaft, die zurückhaltende Konsumlaune der privaten Haushalte und strukturelle Standortnachteile wie nicht wettbewerbsfähige Energiepreise, fehlende Arbeitskräfte und ausufernde Bürokratie sorgen bei den Unternehmen für Unzufriedenheit und anhaltende Skepsis gegenüber den kommenden Monaten. In Folge stagniert der BIHK-Konjunkturindex bei 101 Punkte und liegt damit weiterhin deutlich unterhalb des langjährigen Durchschnitts von 112 Punkten. An der Befragung des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) hatten sich 3.800 Unternehmen im Freistaat beteiligt.

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25


Januar

2024

Digitalisierungsumfrage: Künstliche Intelligenz nimmt an Fahrt auf

München – 39 Prozent der bayerischen Unternehmen sehen sich digital sehr gut oder zumindest gut aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der bayerischen IHKs. „Ein Digitalisierungsschub ist 2023 zwar ausgeblieben, doch nach Jahren der Stagnation schreitet die Digitalisierung in der Wirtschaft wieder voran. Gleichzeitig besteht noch viel Luft nach oben“, erklärt Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK).

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