© monkeybusinessimages | istock.de

unternehmensWert:Mensch

Demografischer Wandel, krankheitsbedingte Engpässe oder Nachwuchsmangel – die personellen Anforderungen an Unternehmen sind vielfältig.

Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um ‎diese Herausforderungen anzugehen. Hier setzt das bundesweite Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch an. unternehmensWert:Mensch wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Was sind die Ziele des Programms?

  • Kleine und mittlere Unternehmen für zukünftige Herausforderungen zu sensibilisieren
  • Den Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung einer mitarbeiterorientierten Personalpolitik ‎konkrete Unterstützung zu bieten
  • Kleine und mittlere Unternehmen zu befähigen, auf die vielfältigen betrieblichen Herausforderungen, die die Veränderungen der Arbeits- und Produktionswelt sowie der demografische Wandel ‎mit sich bringen,  eigenständig angemessen zu reagieren
  • In den Unternehmen eine Unternehmenskultur zu etablieren, die zur motivations-, gesundheits- ‎und innovationsförderlichen Gestaltung der Arbeits- und Produktionsbedingungen wie auch zur ‎Fachkräftegewinnung und -bindung beiträgt.‎ ‎

unternehmenswert:Mensch plus - Chancen der Digitalisierung nutzen

Die Arbeitswelt der Zukunft wird bunter, schneller, vielfältiger. Der wichtigste Treiber all dieser Entwicklungen ist die Digitalisierung. Die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen, ist für KMU eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden. Um den digitalen Umbruch in der Arbeitswelt als Chance zu nutzen, benötigen Betriebe nachhaltige Strategien und neue Konzepte. Hier setzt der neue Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus an.

Zur Website von unternehmenswert:Mensch

Weitere Informationen

Downloads

Hier finden Sie BIHK-Publikationen, Positionierungen und Stellungnahmen zum Download.

Download

Pressebereich

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen, Bildmaterial sowie Ansprechpartner für Presseanfragen.

Zum Pressebereich