IHK-SPEZIAL Innovation
Februar 2018

 
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Inhalt
Veranstaltungen
 
Preise & Wettbewerbe
 
Aus Wissenschaft & Politik
 
Innovationen finanzieren
 
Start-up News
 
Blitzlichter
 
 
Veranstaltungen
 
19.2.: Kooperationsveranstaltung „Forum eMobilität“
 
Elektro-Mobilität - kurz E-Mobilität - ist eines der gro‎ßen Themen unserer Zeit, das zunehmend an Bedeu‎tung gewinnt. Diese neue Art der Fortbewegung birgt ‎enorme Po‎tenziale für eine zukunftsfähige und nach‎haltige Mobilität.‎

Ob Pkw, Öffentliche Verkehrsmittel oder E-Bikes, die ‎E-Mobilität ist aus der heutigen ‎Verkehrsinfrastruktur ‎nicht mehr wegzudenken. Zu den künftigen Heraus‎forderungen ‎gehört es unter anderem die Lade‎infrastruktur auszubauen und den Anreiz für Unternehmen zu erhöhen - sich stärker in Richtung Elektro-‎Mobilität zu orientieren.‎

Die Kooperationsveranstaltung mit der Bayerischen ‎Ingenieurekammer-Bau am 19. Februar geht den ‎Fragen der künftigen ‎Ausrichtung und Entwicklung der E-Mobilität nach und findet zwischen 14:30 Uhr und 18:00 Uhr in der Konferenzzone der IHK für München und Oberbayern, Balanstraße 55 - 59, München statt.

Programm und Anmeldung siehe Anhang. Die Veranstaltung ist kostenfrei, Anmeldeschluss ist Montag, 12. Februar 2018 unter www.bayika.de/va/anmeldung_e-mobilitaet.php

 
Ansprechpartner
 
Seybold, Joseph | 089-5116-1203 | joseph.seybold@muenchen.ihk.de
 
Anhänge
 
Forum E-Mobilität
 
 
 
 
‎28.2./6.3.: ‎I4.0: ‎Künstliche Intelligenz ‎| Unternehmergespräch Bremicker Verkehrstechnik GmbH
 
Autonome Fahrzeuge auf unseren Straßen. Maschinen werden intelligent, lernen dazu und treffen eigenständig Entscheidungen. Bilderkennung, Sprachverarbeitung, Steuerung über Gesten halten Einzug in die Haushalte und Produktionshallen der Unternehmen. Was lange Zeit als Fiktion galt, wird nun Realität. Künstliche Intelligenz (KI) verspricht erhebliche Veränderungen für unser Leben und unsere Wirtschaft.
 
Wo kommt Künstliche Intelligenz bereits heute zum Einsatz? Wo liegen deren Grenzen? Welche Chancen und Risiken ergeben sich hieraus für die Unternehmen? Darüber informiert Sie unsere Veranstaltung. Nutzen Sie die Gelegenheit, Informationen zu diesem zukunftsträchtigen Thema aus erster Hand zu bekommen und sich mit Experten zur Industrie 4.0 zu vernetzen. Neben etablierten Unternehmen kommen auch Startups zu Wort.
 
Wann: Mittwoch, 28. Februar 2018, 9.30-15.00 Uhr
Wo: IHK Akademie, Orleansstraße 10-12, 81669 München
 
Zum Programm und zur Anmeldung gelangen Sie hier.

 
Von Unternehmern für Unternehmer
 
Im Rahmen unserer Unternehmergespräche stellen vier Unternehmen ihre Konzepte vor und laden Sie ein, im gegenseitigen Austausch voneinander zu lernen.
Die Unternehmergespräche richten sich gezielt an Geschäftsführer, ‎Produktions- und Entwicklungsleiter sowie an Fach- und Führungskräfte ‎von Unternehmen des produzierenden Gewerbes.‎
Höhepunkt der Unternehmergespräche sind die exklusiven Führungen ‎durch die Unternehmen. ‎
 
Ihr Gastgeber am 6. März 2018:
Bremicker Verkehrstechnik GmbH
Am Öferl 37–43, 82362 Weilheim i. OB

 
Bremicker Verkehrstechnik GmbH
Verkehrstechnik für die Straßen der Welt
 
Das 1932 gegründete Familienunternehmen Bremicker zählt zu den führenden Anbietern von Verkehrstechnik. Neben Verkehrsschildern in allen Größenordnungen zählen auch Geschwindigkeitswarnanlagen, Parkscheinautomaten und Schrankenanlagen zum Angebot des mittelständischen Familienunternehmens.
 
Bremicker verfügt über eine eigene Hard- und Softwareentwicklung, eine moderne Produktion und einem breit aufgestellten Vertrieb sowie Verwaltung.
Modernste Technologien, digitalisierte Prozesse und digitale Innovationen tragen dazu bei, dass das Unternehmen gut für die Zukunft aufgestellt ist. Erfahren Sie, welche Innovationen aus Weilheim uns künftig im Straßenverkehr begegnen werden und wie sich Bremicker für den Wettbewerb rüstet.
 
Wann: 6. März 2018, ‎15:00-18:00 Uhr, inklusive Imbiss‎
Wo: Bremicker Verkehrstechnik GmbH, Am Öferl 37–43, 82362 Weilheim i. OB
 
Anmeldung unter: www.ihk-muenchen.de/bremicker
 
Ansprechpartner
 
Weber, Urs | 089-5116-1397 | urs.weber@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
‎2.3.: Forschung zum ‎Frühstück: Big Data ‎zum Anfassen
 
Um die enormen Datenmengen in nutzbare Informationen zu verwandeln, müssen sie gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden. Dazu sind extrem leistungsfähige Rechensysteme notwendig.

Der „SuperMUC“ im Leibniz-Rechenzentrum gehört bereits zu den leistungsfähigsten Rechnern der Welt und bietet den Wissenschaftlern die Möglichkeit, auch aufwändige Simulationen durchzuführen.
 
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Leibniz-Rechenzentrums und erleben Sie, wie aus Big Data schlaue Daten werden und wie die Visualisierung dieser Daten neue Erkenntnisse liefert.
 
Wann: Freitag, 2. März 2018, 08.30-10.30 Uhr

Wo: Leibniz-Rechenzentrum (LRZ), Boltzmannstraße 1, 85748 Garching bei München
 
Anmeldung unter: www.ihk-muenchen.de/fzf-lrz
 
Ansprechpartner
 
Petzold, Birgit | 089-5116-2057 | birgit.petzold@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
‎7.3.: IHK Startup ‎Couch @ MCBW: Startups live & ‎ungeschminkt
 
Persönliche Empfehlungen für die eigene Gründung, die größten Fehler, relevante Akteure im Ökosystem und interessante Gründungsgeschichten:

Im Interview erzählen ausgewählte Startups von ihren eigenen Wegen, Erfahrungen und Empfehlungen. Lernen Sie bei den Couch-Gesprächen, was die Startup-Szene in München für junge Gründungen zu bieten hat und an wen sich Interessierte wenden können.

Mit dabei: die IHK Startup Unit – die Anlaufstelle für Startups bei der IHK für München und Oberbayern.

Informationen und Anmeldung finden Sie hier.
 
Ansprechpartner
 
Stephenson, David | 089-5116-1162 | david.stephenson@muenchen.ihk.de
 
Grund, Annemarie | 089-5116 1190 | Grund@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
9.3.: EFI-Gutachten 2018: Innovation & technologische Leistungsfähigkeit (mit Prof. Harhoff)
 
Das jährliche Gutachten der EFI-Kommission zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands ist richtungsweisend für die Innovationsstrategie der Bundesregierung. Nur wenige Tage nach der Übergabe des Gutachtens an die (geschäftsführene) Bundeskanzlerin Angela Merkel präsentiert Prof. Harhoff die Trends und Handlungsfelder als erstes in der IHK München.
 
Besondere Schwerpunkte in diesem Jahr sind:

die Langfristentwicklungen von Innovation und Produktivität
die Europäische Forschungs- und Innovationspolitik (F&I)
Autonome Systeme
Unternehmer, Politiker und Innovationsinteressierte erhalten Analysen und Einsichten, Zahlen und Grafiken – und natürlich ein gedrucktes Gutachten.
 
Nutzen Sie die Möglichkeit zum Netzwerken und Austausch beim anschließenden Frühstück.
 
Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI):
Die Expertenkommission wurde 2006 von der Bundesregierung eingerichtet, um den breitgefächerten Diskurs zur Innovationsforschung zu bündeln und die Politik auf wissenschaftlicher Basis zu beraten. Die jährlichen EFI-Gutachten beleuchten aktuelle Herausforderungen für die Innovationspolitik und widmen sich relevanten Kernthemen für die deutsche Forschungs- und Innovationslandschaft.

Wir freuen uns auf Ihre Online-Anmeldung unter
www.ihk-muenchen.de/efi


Weitere Veranstaltungen:
Weitere Termine zum Thema Digitalisierung finden Sie unter: www.packmasdigital.de
Zu Innovationsveranstaltungen informieren wir Sie auch weiterhin über diesen Newsletter.

 
Ansprechpartner
 
Berger, Ute | 089-5116-1341 | ute.berger@muenchen.ihk.de
 
Stephenson, David | 089-5116-1162 | david.stephenson@muenchen.ihk.de
 
Bilder
 
 
 
 
 
16.3.: Kooperationstag Digitale Produktion
 
Die Digitalisierung hat alle Bereiche der Wirtschaft erreicht und setzt an Unternehmer gänzlich neue Herausforderungen. Die "Digitale Produktion" stellt hier einen Bereich dar, der neben Herausforderungen auch Veränderungen mit sich bringt. Doch oft fehlt es vielen Unternehmen noch an Perspektive, einer klaren Übersicht der Risiken und Chancen sowie einem breiten Feld an Kompetenzen und Partnern um sich diesem Thema zu stellen. Das Finden und Schließen von solchen Kontakten mit anderen Unternehmern offenbart neue Möglichkeiten sich im Wettbewerb zu behaupten und kann bis hin zu Kooperationen reichen, in denen kostspielige Projekte durchgeführt oder Expertisen geteilt werden. Der Kooperationstag Digitale Produktion gibt Ihnen nicht nur Impulse um sich den neuen Anforderungen zu stellen, auch dient dieser zum Finden von gleichgesinnten Unternehmern, mit denen es möglich ist zukünftige Projekte gemeinsam zu gestalten. 

Seit 10 Jahren findet der jährliche Kooperationstag statt, der sich exklusiv an Inhaber, Geschäftsführer und Vorsitzende von jungen und etablierten ITK-Unternehmen richtet. Auch im Jahr 2018 wird der Kooperationstag erneut durchgeführt, doch dieses Mal unter einem neuem Banner. Erstmals sind neben ITK-Unternehmen auch Unternehmer aus der produzierenden Industrie eingeladen, um hier Erfahrungen auszutauschen, Dialoge auf Augenhöhe zu führen und natürlich um systematische Kooperationen zu initiieren - unternehmerisch & branchenübergreifend. Und der Erfolg der Veranstaltungsreihe spricht für sich: Seit 2008 haben mehr als 1.000 ITK-Unternehmen an der jährlich stattfindenden Veranstaltung teilgenommen und in diesem Rahmen auch zahlreiche Kooperationen auf den Weg gebracht.

Der Kooperationstag "Digitale Produktion" bietet Ihnen:
  • Erfahrungs- und Ideenaustausch über digitale Produktion
  • Dialoge auf Augenhöhe mit Inhabern, Geschäftsführern und Vorständen von jungen und etablierten Unternehmen der ITK-Branche, seitens der produzierenden Industrie und mit Hochschulvertretern
  • Erweiterung und Stärkung Ihres Netzwerkes
  • Eine ideale Plattform, um Kooperationen zu initiieren
Die Agenda zum "Kooperationstag Digitale Produktion" und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.itkoop.com

Wann: Freitag, 16. März 2018 ab 13:00 Uhr
Wo: IHK-Akademie, Orleanstraße 10-12, 81669 München
 
Ansprechpartner
 
Meyer, Daniel | 08951162024 | Meyer@muenchen.ihk.de
 
Links
 
Veranstaltungsseite IT-KOOP
 
 
 
 
Überblick: Pack ma's digital im Februar & März - Veranstaltungen zum Thema Digitalisierung
 
Die nächsten Digitalisierungsveranstaltungen der IHK München auf einen Blick:‎

Weitere Themen und Termine sind in Planung - auf www.packmasdigital.de bleiben Sie auf dem Laufenden.

Haben Sie Fragen zu anderen Themen? Kontaktieren Sie uns!‎





 
Ansprechpartner
 
Kux, Bernhard | 089-5116-1705 | bernhard.kux@muenchen.ihk.de
 
Links
 
Übersicht der Digitaltermine auf packmasdigital.de
 
 
 
 
Preise & Wettbewerbe
 
Innovationspreis ‎Bayern 2018 - Bewerbungsphase eröffnet! ‎
 
Bereits zum vierten Mal wird der ‎‎Innovationspreis Bayern verliehen. Der ‎‎Bayerische Industrie- und Handelskammertag, die ‎‎Arbeitsgemeinschaften der Handwerkskammern und ‎‎das Bayerische Wirtschaftsministerium würdigen ‎‎damit die herausragenden Leistungen innovativer ‎‎Unternehmen im Freistaat.‎
 
Unternehmensgröße und Branche sind dabei ‎‎unerheblich – jeder, der ein neues Produkt, Verfahren oder eine innovative Dienstleistung entwickelt hat, kann mitmachen! Einzig die ‎‎gute Idee und ihre Umsetzung zählen. Bis zu ‎‎sieben Preise werden vergeben, eine hochrangige ‎‎Jury bewertet die Einreichungen. Die ‎‎Preisvergabe findet im November 2018 im Beisein des bayerischen Wirtschaftsministers und des BIHK-Präsidenten Dr. ‎‎Sasse im Ehrensaal des Deutschen Museums in ‎‎München statt.‎

Warum sich die Teilnahme gleich doppelt lohnt: Neben der offiziellen Auszeichnung wird von jedem Gewinner-Unternehmen wird ein professioneller Image-Film entwickelt.

Der Bewerbungszeitraum ist vom 1.2. bis zum 30.4.2018.
 
Die Bewerbungsunterlagen sowie einen ‎‎Rückblick auf die vergangenen Preisverleihungen ‎‎finden Sie unter: www.innovationspreis-bayern.de
 
Ansprechpartner
 
Tittel, Karen | 089-5116-1425 | karen.tittel@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
Aus Wissenschaft & Politik
 
Neue Studie: Produktivität der Unternehmen steigt mit mehr Wissenskapital
 
In Deutschland werden jährlich rund 200 Milliarden Euro in wissensbasiertes Kapital investiert, wie etwa Forschung und Entwicklung, Software und Datenbanken, Marketing und Werbung oder technisches Design. Diese Investitionen erhöhen nicht nur die Produktivität von Unternehmen, sondern machen Investitionen in klassische Investitionsgüter wie Maschinen oder Gebäude effektiver.

Anders als etwa in den USA wird derzeit in Deutschland mit etwa 320 Milliarden Euro jährlich noch mehr in Sachkapital investiert. Aber auch in einigen wichtigen deutschen Wirtschaftszweigen wird mittlerweile mehr in wissensbasiertes Kapital investiert, so im verarbeitenden Gewerbe oder im Sektor Information und Kommunikation. Nominal sind die die Investitionen in wissensbasiertes Kapital in den letzten Jahren zwar gestiegen, dies aber in gleichem Maße wie die Produktion der Unternehmen. Die meisten Wirtschaftszweige sind also in den letzten Jahren nicht wissensintensiver geworden. 

Insbesondere in bedeutenden Industriezweigen wie Automobilbau, Maschinenbau, aber auch in der Herstellung von Datenverarbeitungstechnik, Optik und Elektronik oder in der Pharmaindustrie wird besonders viel investiert. Die größten Summen fließen hier in Forschung und Entwicklung. Im Dienstleistungssektor wird hingegen stärker in Organisation und Software investiert.

Die Studie können Sie hier nachlesen.

Quelle: DIW

 
 
 
 
EU-Kommission fragt kleine und mittlere Unternehmen: Überarbeitung der KMU-Definition
 
Die Europäische Kommission (EU-KOM) überprüft derzeit die Definition der Kleinstunternehmen sowie der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) (Empfehlung 2003/361/EG vom 6. Mai 2003).  Mit dieser Überprüfung soll nach den Angaben der EU-KOM sichergestellt werden, dass die KMU-Definition zweckmäßig bleibt und ihre Ziele im gegenwärtigen wirtschaftlichen Umfeld erfüllt.

Dabei ist eine Umfrage bei KMU geplant. Diese Umfrage soll nach den Informationen der EU-KOM dabei helfen,  zu bewerten, wie angemessen die derzeitige KMU-Definition ist und wie die Empfehlung geändert werden könnte, damit kleine europäische Unternehmen weiterhin durch gezielte Maßnahmen unterstützt werden können.

Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen werden gebeten sich an dieser Umfrage zu beteiligen.

Hier geht es zum…

Link mit Informationen zur Umfrage.

Link mit dem Fragebogen zur Umfrage
 
Link mit weiteren Informationen zur KMU-Definition.


Quelle: EU-KOM, Cluster Optik und Photonik
 
Ansprechpartner
 
Forge, Friedhelm | 089-5116-1676 | friedhelm.forge@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
Digitalangebot des ‎Deutschen Patent- und ‎Markenamtes erweitert
 
Mit einem neuen E-Service können seit 1. Januar 2018 Bescheide elektronisch versendet werden und Beschlüsse elektronisch zugestellt werden. Der Service „DPMAdirektPro“ ermöglicht es somit den Kunden, Akten vollständig elektronisch zu führen.
 
Informationen zum DPMA:
Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) ist das Kompetenzzentrum für gewerblichen Rechtsschutz in Deutschland. Es ist das größte nationale Patent- und Markenamt in Europa und weltweit das fünftgrößte Patentamt. Rund 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in München, Jena und Berlin am Schutz geistigen Eigentums.
 
Das DPMA prüft Erfindungen, erteilt Patente, registriert Marken, Gebrauchsmuster und Design, verwaltet Schutzrechte und informiert die Öffentlichkeit.
 
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
 
Ansprechpartner
 
Weber, Urs | 089-5116-1397 | urs.weber@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
Innovationen finanzieren
 
Förderkolumne: ZIM-‎Förderung nun auch für ‎internationale ‎Netzwerke
 
Seit 1. Januar 2018 gilt die geänderte Richtlinie des ZIM-Förderprogramms. Damit wird der Weg frei für die Förderung von ZIM-Kooperationsnetzwerken, die nun auch mit internationalen Partnern versehen werden können. Diese Programmerweiterung gilt zunächst für zwei Jahre (Modellversuch).
 
Was wird gefördert?
Über das Programm ZIM-Kooperationsnetzwerke können zum einen das Netzwerkmanagement mit den dafür nötigen Dienstleistungen gefördert werden. Zum anderen aber auch Entwicklungsprojekte eines Netzwerks. Ein Netzwerk muss dafür aus mindestens sechs Unternehmen (KMU) bestehen. Weitere Partner können zusätzlich eingebunden werden, wie z.B. Forschungseinrichtungen, große Unternehmen, Verbände oder Hochschulen.
Es gibt bei diesen Netzwerken keine Vorgaben zur genauen Technologie oder Branche (technologieoffen).
 
Wer wird gefördert?
Gefördert werden die Unternehmen, die am Netzwerk beteiligt sind. Bei Netzwerkmanagementdienstleistungen wird die Einrichtung für das Netzwerkmanagement gefördert (indirekte Förderung für Unternehmen). Bei der Beteiligung an Entwicklungsprojekten erhalten Unternehmen direkte Zuwendungen.
 
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
 
Ansprechpartner
 
Stephenson, David | 089-5116-1162 | david.stephenson@muenchen.ihk.de
 
Petzold, Birgit | 089-5116-2057 | birgit.petzold@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
IHK-‎Fördersprechstunden im ‎Februar
 
In einem Kurzvortrag lernen Sie unsere Förderlandschaft kennen. Anschließend diskutieren wir, welche Programme für Sie in Frage kommen könnten, was Sie bei der Antragstellung beachten können und was für Ihre konkrete Situation wichtig ist.

Die Fördersprechstunden finden jeweils von 9.00 bis 10.30 Uhr in der IHK München statt. Das Angebot ist für Sie kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

Aktuelle Informationen und Termine für die Fördersprechstunden finden Sie unter: www.ihk-muenchen.de/foerdersprechstunde

Die nächsten Termine:

  • 7. Februar 2018
  • 21. Februar 2018
  • 7. März 2018
  • 21. März 2018

Anmeldung per E-Mail unter: Petzold@muenchen.ihk.de  oder Stephenson@muenchen.ihk.de
 
Ansprechpartner
 
Petzold, Birgit | 089-5116-2057 | birgit.petzold@muenchen.ihk.de
 
Stephenson, David | 089-5116-1162 | david.stephenson@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
Digitalbonus ‎beantragt? Berichten Sie uns!‎
 
Der Digitalbonus Bayern fördert kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten oder bei der Verbesserung der IT-Sicherheit.
 
Die IHK bietet in der Regel die Aufschlussberatung zu Förderprogrammen als erste Orientierung für Unternehmen (z.B. in unserer regelmäßigen Fördersprechstunde). Dadurch erfahren wir jedoch oft nicht, ob aus Förderideen auch wirklich geförderte Projekte geworden sind.
 
Helfen Sie uns und berichten Sie über Ihre Erfahrungen mit dem Digitalbonus oder anderen Förderprogrammen. So können wir auch weiterhin politisch an der Verbesserung dieser Programme mitwirken oder unsere Beratungsservices anpassen.
 
Rückmeldungen – gern auch nur kurz und knapp – unter:
Petzold@muenchen.ihk.de oder Stephenson@muenchen.ihk.de.
 
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen!
 
Ansprechpartner
 
Stephenson, David | 089-5116-1162 | david.stephenson@muenchen.ihk.de
 
Petzold, Birgit | 089-5116-2057 | birgit.petzold@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
Start-up News
 
Startup des Monats: ‎Plasmion GmbH
 
Im Interview schildert Geschäftsführer Dr. Jan-Christoph Wolf was das Jungunternehmen macht und wie die Industrie davon profitiert.
 
1) Hallo Jan, was macht Plasmion und wie kam es dazu?
Kurz gesagt, Plasmion entwickelt mit seiner SICRIT Technologie die beste "elektronische Nase" auf dem Markt. 


Wir sind ein junges Startup und unsere SICRIT Technologie revolutioniert nicht nur chemische Analytik im Laborumfeld (einfacher, intelligenter, sensitiver) sondern stellt auch das Leistungsspektrum eines analytischen Labors in einem automatisierten Messsystem für die Industrie zur Verfügung.


Basierend auf ersten Entwicklungen an der ETH Zürich und nachfolgend im Rahmen eines EXIST-Stipendiums 2016/2017 sind unsere Produkte aktuell bereits als Upgrade für verschiedene Laborgeräte verfügbar. Im nächsten Schritt arbeiten wir an einem völlig autonomen Messgerät für die industrielle Prozesskontrolle/Steuerung.
 
 
2) Wie muss man sich das vorstellen? Ihr riecht mit Eurer Technologie also Stoffe wie z.B. eine Hundenase?
 
Im Prinzip ja, nur, dass wir noch viel präziser sagen können, was wir da gerade riechen. Am Besten macht man das an einem Beispiel fest. Jeder kennt den Geruch von Kaffee. Jetzt besteht dieser aber aus rund 300 verschiedenen chemischen Stoffen. Hält man nun eine Kaffeebohne vor unser Messgerät, so kann man innerhalb einer Sekunde nicht nur alle 300 Aromastoffe gleichzeitig identifizieren, sondern auch noch sagen wieviel von jedem dieser Stoffe darin enthalten sind.

Klingt zu schön um wahr zu sein? Vielleicht, aber möglich wird das einfach dadurch, dass wir uns die jahrzehntelange Entwicklung in der Laboranalytik (genauer der Massenspektrometrie) zu Nutze machen und mit unserer SICRIT Technologie eine Brückentechnologie geschaffen haben, die es ermöglicht diese absoluten High-Tech Geräte auf neue Terrains zu führen und als "Elektronische Nase" zu verwenden.



3) Wie und in welchen Bereichen kann ich eure "Elektronische Nase" als Unternehmen einsetzen?
 
Abgesehen von klassischer Forschung und Entwicklung bieten sich für Unternehmen vielfältigste Einsatzmöglichkeiten. Z.B. im Rahmen der Qualitätskontrolle oder Sortierung. Vor allem in der Lebensmittel- (z.B. Pestizide auf Obst und Gemüse) oder Pharmaindustrie (Medikamenten-Endkontrolle oder Fertigungsüberwachung) , aber auch in der Kosmetikindustrie, Stichwort Parfüm. Darüber hinaus sind auch neuartige sicherheitstechnische Anwendungen im Rahmen der Drogen- oder Sprengstoffkontrolle möglich. Wir können ebenso die Emissionen von Verbrennungsanlagen oder Automobilen in Echtzeit untersuchen. Insofern können Unternehmen unsere Technik sowohl zur Verbesserung ihrer Produktivität (z.B. automatische Sortierung), zur Qualitätssteigerung (Eingangs- bzw. Qualitätskontrolle) und zur Verbesserung der Betriebssicherheit (Überwachung toxischer Prozesse oder Abgase) einsetzen.

Natürlich haben wir noch nicht für jedes denkbare Anwendungsszenario ein fertiges Gerät. Diese werden aber ausgehend von unseren Basisgeräten zusammen mit und für den Kunden entwickelt und gebaut, um den Kunden die bestmöglichste und preiswerteste Lösung für Ihre Anwendung bieten zu können.

 
4) Wo und wie kann man euch treffen bzw. kontaktieren?
Für weitere Infos und Applikationen bietet unsere Homepage www.plasmion.de einen sehr guten Anlaufpunkt. Natürlich sind wir auch direkt per E-Mail (info@plasmion.de) oder Telefon (08137 6292136) zu erreichen. Desweiteren trifft man uns auf Messen (z.B. Analytica 2018) und Konferenzen (z.B. DGMS 2018). Auch ganz persönlich sind wir für interessierte Unternehmen da, entweder in unserem Firmensitz oder auch direkt vor Ort beim Unternehmen.  Wir freuen uns auf den Kontakt!
 
Vielen Dank für das Interview!
 
Ansprechpartner
 
Stephenson, David | 089-5116-1162 | david.stephenson@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
22.2.: Reverse-Pitching #6 - die etwas andere Pitchveranstaltung
 
Das Reversed-Pitching findet nun bereits zum sechsten Mal bei i-pointing im Münchener Osten statt.

Drei Startup Gründer pitchen die Idee des anderen, ohne das Produkt oder die Präsentation zu kennen. Spontanität, Kreativität und Humor sind gefragt. Als Teilnehmer kann man so gut mitverfolgen, wie anders das eigene Pitchdeck von außen gesehen und interpretiert werden kann.

Im Anschluss können die wahren Gründerteams hinter den Pitchdecks zum Unternehmen und der Idee befragt werden.

Jede Menge Spaß, spannende neue Startups und eine gute Chance mit interessanten Personen aus dem Münchner Startup-Ökosystem zu
networken. Du willst mit dabei sein?

Dann nutze unseren Code "ihkstartup" für ein kostenfreies Ticket bei der Anmeldung.

 
Ansprechpartner
 
Stephenson, David | 089-5116-1162 | david.stephenson@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
Blitzlichter
 
IHK Branchenbild: ‎Papierindustrie
 
Insgesamt gibt es rund 3.000 verschiedene Papiersorten, die in die vier Sortenbereiche Verpackungspapiere, Graphische Papiere, Hygienepapiere und Papiere für technische und spezielle Anwendungen unterteilt werden.
 
Oberbayern ist die Heimat gleich mehrerer namhafter Unternehmen, die ihre Papier- und Pappeprodukte in alle Welt vertreiben und als innovative Aushängeschilder für die hiesige Wirtschaft fungieren. So kommen die Produkte der Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG etwa bei der Verleihung der Oscars in den USA zum Einsatz. Darf es noch mehr Information sein?
 
Zum Branchenbild gelangen Sie hier.
 
Ansprechpartner
 
Weber, Urs | 089-5116-1397 | urs.weber@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
Industrie 4.0: ‎Leitfaden überarbeitet
 
Frischer und ansprechender – so präsentiert sich der Leitfaden Industrie 4.0 der IHK München, der seinen Besuchern umfassende Informationen zu diesem Zukunftsthema bietet. Seit Mitte des Monats ist die überarbeitete Version online, auf der sich auch zwei neue Experteninterviews finden:
 
Dominik Biersack, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens aus Beilngries, hat sich uns gegenüber umfassend zu Additiver Fertigung geäußert.
 
Und wir hatten – passend zur Skisaison – die Gelegenheit, uns mit Daniel Pfeifer, Leiter Elektrotechnik bei der Doppelmayr Seilbahnen GmbH, zu den Chancen und Risiken der Industrie 4.0 auszutauschen.
 
Zur erneuerten Webseite und den Experteninterviews gelangen Sie unter www.ihk-industrie40.de
 
Ansprechpartner
 
Weber, Urs | 089-5116-1397 | urs.weber@muenchen.ihk.de
 
 
 
 
Innovationsnachrichten ‎des DIHK: Februar 2018‎
 
Folgende Themen erwarten Sie in der aktuellen Ausgabe;
 
Innovationsnachrichten aus Deutschland
- Neue Studie: Produktivität der Unternehmen steigt mit mehr Wissenskapital
- Wissenschaftsjahr 2018 gestartet – Arbeitswelten der Zukunft
- Stifterverband startet nationales Aktionsprogramm für Bildung im digitalen Zeitalter
- Neue Ausschreibungen
- Neue Veröffentlichungen/Neu im Internet

 

Innovationsnachrichten aus der EU
- Zwischenevaluierung von Horizont 2020: Zentrale Ergebnisse und wichtigste Erkenntnisse
- Kommission will eine Milliarde Euro in europäische Supercomputer investieren
- EU-Expertengruppe legt Vorschläge für Europäischen Innovationsrat vor



Kurzmeldungen aus aller Welt
- Neuer ITB infoservice 01/2018 veröffentlicht

 
 
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