Außenwirtschaft aktuell - für die oberfränkische Wirtschaft
Mai 2016

 
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Inhalt
Veranstaltungen
 
Messen & Delegationsreisen
 
Zoll- & Außenwirtschaftsrecht
 
Europäische Union
 
Länder & Märkte
 
Verschiedenes
 
 
Veranstaltungen
 
laufend: Seminare Außenwirtschaft
 
Unsere aktuellen Seminare Außenwirtschaft finden Sie stets aktuell hier.
 
 
 
 
11.05.: Webinar | Markteintritt in Australien
 
Es ist wieder so weit. Am 11. Mai 2015, 09:00 Uhr MESZ steht das nächste Webinar "Markteintritt in Australien - Was muss beachtet werden?" mit besonderem Schwerpunkt auf Unternehmensgründung an; die Teilnahme ist wie immer kostenlos.

Den offiziellen Ankündigungsflyer mit dem Link zum Anmeldeformular finden Sie hier.
 
 
 
 
1.6.: Save the Date - Marktberatung Russland
 
Merken Sie sich den Beratungstag zum Thema "Russland" unter dem Motto "Erfolgreich trotz Sanktionen- Krisenmanagement und Strategieanpassungen im Russlandgeschäft" vor.

Folgende Schwerpunkte sind geplant:

  • Die aktuelle Wirtschaftsentwicklung und ein Ausblick auf morgen
  • Sanktionen und rechtliche Grundlagen auf beiden Seiten
  • Vertrieb in Russland- Herausforderungen und Chancen der Wirtschaftskrise
  • Neuerungen in Zoll und Zertifizierung- Chancen der Wirtschaftsunion
  • Lokalisierung deutscher Unternehmen und Importsubstitution als Industriepolitik Russlands

Anschließend haben Sie Zeit für Fragen und Einzelgespräche mit den Referenten.

Änderungen vorbehalten; Wir informieren Sie sobald weitere Details der Veranstaltung feststehen.
Interessensbekundungen können Sie jetzt schon an Jutta Höhn (hoehn@bayreuth.ihk.de) senden.

 
 
 
 
Messen & Delegationsreisen
 
laufend: Delegationsreisen unter Leitung von Staatssekretär Franz Josef Pschierer
 

Alle weiteren Details zu den Delegationsreisen finden Sie unter http://www.bayern-international.de/veranstaltungen-messen/suche/. Dort finden Sie übrigens auch die AHK-Geschäftsreisen und weitere Unternehmerreisen. Bitte beachten Sie Programmänderungen sowie die laufende Erweiterung des Programmes. Sie können dort Ihre Anmeldung oder Ihre Interessensbekundung vornehmen – oder Sie füllen das Formular, welches dieser Übersicht beigefügt ist, aus.

  • 10.05.2016 – 13.05.2016
    Delegationsreise unter der Leitung von Staatssekretär Franz Josef Pschierer nach Rumänien
    Bukarest, Rumänien; Cluj-Naboka, Rumänien
    > Mehr
  • 21.06.2016 – 25.06.2016
    Delegationsreise unter der Leitung von Staatssekretär Franz Josef Pschierer nach Russland
    Jekaterinburg, Russland; Tjumen, Russland
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  • 26.07.2016 – 30.07.2016 Neuer Termin
    Delegationsreise unter der Leitung von Staatssekretär Franz Josef Pschierer nach China (Provinz Sichuan)
    Sichuan, China
    > Mehr
  • 14.09.2016 – 15.09.2016
    Delegationsreise unter der Leitung von Staatssekretär Franz Josef Pschierer nach Slowenien
    Ljubljana, Slowenien
    > Mehr
  • 25.09.2016 – 30.09.2016 Neuer Termin
    Delegationsreise ohne politische Begleitung nach Kolumbien
    Bogota, Kolumbien; Cartagena, Kolumbien
    > Mehr
  • Oktober 2016 – November 2016
    Delegationsreise ohne politische Begleitung nach Äthiopien
    > Mehr
  • 02.10.2016 – 06.10.2016
    Delegationsreise ohne politische Begleitung nach Kroatien und Bosnien-Herzegowina
    Zagreb, Kroatien; Dubrovnik, Kroatien; Split, Kroatien; Sarajevo, Bosnien und Herzegowina; Mostar, Bosnien und Herzegowina
    > Mehr
  • 03.10.2016 – 04.10.2016
    Delegationsreise unter der Leitung von Frau Staatsministerin Ilse Aigner nach Polen
    Warschau, Polen; Lodz, Polen
    > Mehr
  • 15.10.2016 – 19.10.2016
    Delegationsreise unter der Leitung von Staatssekretär Franz Josef Pschierer nach Indonesien
    Jakarta, Indonesien
    > Mehr
  • 17.10.2016 – 21.10.2016
    Delegationsreise ohne politische Begleitung in die Niederlande
    Eindhoven, Niederlande; Leiden, Niederlande
    > Mehr
 
Anhänge
 
Interessensbekundung_Delegationsreisen_2016_ausfuellbar
 
 
 
 
BMWi-Markterschließungsprogramm 2016
 
SBS systems for business solutions wurde erneut vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit der Durchführung von sechs Projekten aus dem BMWi-Markterschließungsprogramm 2016 beauftragt. Ziel dieses Programms zur Außenwirtschaftsförderung ist es, deutsche Mittelständler bei der Erschließung neuer Märkte zu unterstützen und Ihnen konkrete Maßnahmen zum Auf- oder Ausbau von Geschäftsbeziehungen in attraktiven Zukunftsmärkten anzubieten.

Hier der Überblick über die sechs finanziell geförderten Projekte, aufgeteilt nach Zielländern und Fachbereichen:

  • Informationsveranstaltung Korea (Rep.) - Nürnberg, 18. April 2016, für die Geschäftsmöglichkeiten in der Branche Konsumgüter für die Freizeitwirtschaft.
  • Geschäftsanbahnung Israel - Tel Aviv und Jerusalem, 20.-23. Juni 2016, Sektor Bauwirtschaft mit Fokus auf Denkmalpflege und Wohnungsbau.
  • Informationsveranstaltung Kenia - Berlin, 23. September 2016, für die Geschäftsmöglichkeiten in der Branche Umweltschutz, Entsorgung, Klimaschutz und Energie.
  • Geschäftsanbahnung Brasilien - São Paulo und São José dos Campos, 24.-28. Oktober 2016, Sektor Transport und Verkehr mit Fokus auf Luftfahrtindustrie (als Kooperationspartner der AHK Brasilien in São Paolo).
  • Geschäftsanbahnung Singapur - 21.-24. November 2016, im Bereich Transport und Verkehr mit Schwerpunkt auf innovative Verkehrslösungen.
  • Geschäftsanbahnung USA - Atlanta, Südosten USA, 27.-31. März 2017, Sektor Transport und Verkehr mit Fokus auf Luftfahrttechnik (als Kooperationspartner der AHK USA in Atlanta).

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Förderprojekten, die Teilnahmebedingungen und Informationen zur Anmeldung finden Sie unter www.german-tech.org.

 
 
 
 
18.05.: 2nd EU-Azerbaijan Business Summit
 
Die AHK Aserbaidschan organisiert mit Unterstützung der Europäischen Union am 18. Mai 2016 den „2nd EU-Azerbaijan Business Summit“. Der Business Summit soll eine professionelle Plattform für jene EU-Unternehmen schaffen, welche sowohl bereits aktiv in Aserbaidschan tätig sind, als auch für jene, die an einem Markteintritt nach Aserbaidschan interessiert sind. Der Summit soll zudem Anlass geben, über das aktuelle Geschäftsklima im Land zu diskutieren und vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen aufzubauen, die für alle Teilnehmer von Wert sind.

Drei vielversprechende Sektoren der aserbaidschanischen Wirtschaft stehen dabei im Fokus:

  • Landwirtschaft und Agro-Food,
  • Transport und Logistik
  • Tourismus

Bei der ganztägigen Veranstaltung werden diese drei Sektoren in Form von Podiumsdiskussionen / Workshops adressiert. Zusätzlich wird ein Workshop zur Thematik „How to do Business in Azerbaijan“ sowie B2B Meetings angeboten. Zudem wird ein hochrangiger EU-politischer Gastredner erwartet.

Darüber hinaus sind die EU-Unternehmen gerne dazu eingeladen, am Abend des 17. Mai 2016 an einem Networking Meeting teilzunehmen, an welchem nur Vertreter aus der Europäischen Union teilnehmen werden. Dort wird die Möglichkeit geboten, neben einzelnen Präsentationen, der in Aserbaidschan vertretenen europäischen Auslandshandelskammern (z.B. französische, britische, italienische Kammer, …) auch die Ergebnisse des ersten EU Business Climate Surveys in Aserbaidschan zu diskutieren, welche an diesem Abend offiziell vorgestellt werden.

Dieses Veranstaltung bietet den europäischen und somit auch den deutschen Unternehmen, eine gute Gelegenheit, sich zu präsentieren, und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.

Zur Erinnerung: Bereits im Jahr 2013 organisierte die AHK Aserbaidschan sehr erfolgreich eine Investment Conference bei der über 220 Unternehmen aus 12 Ländern teilnahmen.

Mehr:

Ansprechpartnerinnen: Kristina Mammadova (kristina.mammadova@ahk-baku.de) oder Julia Egel (julia.egel@ahk-baku.de)

 
Anhänge
 
Einladung zum Sponsoring
 
Einladungsbrief
 
Hotel Angebote
 
Registrierungsformular
 
Vorläufiges Programm
 
 
 
 
24.05.: Ungarn | Industrietage - B2B Treffen
 
Die Deutsch-Ungarische Industrie- und Handelskammer (DUIHK), die Association of Hungarian Automotive Component Manufacturers (MAJOSZ) und die Hungexpo organisieren im Rahmen der Industrietage-Messe am Eröffnungstag, dem 24. Mai 2016 zwischen 13:00 und 17:00 Uhr, ein B2B (Einkäufer – Lieferant) Treffen.

Im Rahmen des B2B (Einkäufer – Lieferant) Treffens besteht die Möglichkeit, Geschäftskontakte zu knüpfen. An der Veranstaltung werden die Unternehmen aus der Maschinenbau- und Automobilindustrie teilnehmen, die ihren lokalen Lieferantenkreis erweitern möchten, neue Partner suchen und Informationen über die aktuelle Lieferanten-Kapazitäten benötigen.

Auf der Einkäufer-Seite haben sich folgende Firmen angemeldet:

  • BOS Automotive Products Magyarország Bt.
  • Contitech Fluid Automotive Hungária Kft.
  • FAG Magyarország Ipari Kft.
  • GE Hungary Kft.
  • IVM Zrt.
  • Rába Járműalkatrész Gyártó és Kereskedelmi Kft.
  • Shinwa Magyarország Preciziós Kft.

Liste der angemeldeten Einkäufer und der gesuchten Produkte/Technologien >>>>

Während der Vorbereitungen haben wir die Interessen der Firmen bezüglich der Lieferantensuche gesammelt und entsprechend der obigen Tabelle gelistet. Wenn Sie mit den Unternehmen zu den gesuchten Produkten/Technologien/Dienstleistungen ein Gespräch führen möchten, bitten wir Sie Ihren Teilnahmewunsch bis zum 19. Mai über das Registrierungsformular des nachfolgenden Links zu bestätigen.

> Zur Anmeldung

Die Liste der Firmen, die sich zum Treffen angemeldet haben, werden durchgehend aktualisiert, damit Sie die Möglichkeit haben, mit weiteren Unternehmen im Rahmen des B2B (Einkäufer – Lieferant) Treffens ein Gespräch zu führen. Nach Eingang sämtlicher Anmeldungen wird ein Besprechungsplan erstellt, der am 23. Mai veröffentlicht wird. Im Zuge dessen möchten wir darauf Hinweisen, dass nur diejenigen Firmen an den Matchmaking-Gesprächen teilnehmen können, die sich innerhalb der Anmeldefrist registriert haben.

Von den Firmen der Automobilbranche wird allgemein erwartet, dass sie sich mit den Standards und Anforderungen in der Automobilindustrie auskennen und verhandlungssichere Englischkenntnisse aufweisen.

Die Teilnahme an dem B2B- Treffen ist für Mitglieder der DUIHK und MAJOSZ sowie für Aussteller an der Messe kostenlos. Für weitere Teilnehmer und Gäste wird ein Teilnahmebeitrag von HUF 15.000,-+ÁFA erhoben.

 
 
 
 
30.05.-4.06.: Spanien | kostenlose Eintrittskarten zur Werkzeugmaschinenmesse in Bilbao
 
Die Internationale Messe für Werkzeugmaschinen BIEMH, die vom 30 Mai bis zum 04. Juni 2016 in Bilbao stattfinden wird, stellt eine der wichtigsten Industriemessen in Spanien dar. Die gute Konjunkturlage des Landes spiegelt sich auch in den Ausstellerzahlen wider, 1.346 Ausstellerfirmen aus 20 Ländern haben bereits ihren Platz auf der Messe reserviert. Nach aktuellem Stand sind folgende Sektoren am häufigsten auf der Messe vertreten: Komponenten und Zubehör (22 %), spanende Werkzeugmaschinen (18 %), Werkzeuge (17 %), sonstige Maschinen (12 %), umformende Werkzeugmaschinen (11 %), Software (10 %), Robotertechnik, Schweißen und Brennschneiden (10 %).

Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit mit den Organisatoren kann die AHK Spanien deutschen Fachbesuchern kostenlose Eintrittskarten zur Verfügung stellen.

Bei Interesse bitte direkt mit der Deutschen Auslandshandelskammer für Spanien Kontakt aufnehmen.

Weitere Informationen zur Anreise und Hotels in Bilbao finden Sie unter http://biemh.bilbaoexhibitioncentre.com/en

 
 
 
 
31.05.: Unternehmerreise mit B2B-Gesprächen mit Fokus auf technische Textilien, Chemnitz
 
Die EEN-Partner IHK für Oberfranken Bayreuth und IHK Chemnitz planen, auf der Messe „mtex – Ausstellung Technische Textilien“ für interessierte Unternehmen individuelle B2B –Gespräche mit Ausstellern zu organisieren.

Erwartet werden neben Ausstellern, Clustern und Forschungsinstitutionen aus Tschechien auch Unternehmer aus der Türkei und eventuell aus Polen.
Dieses Angebot richtet sich u.a. an Unternehmen aus den Bereichen Textil- und Verbundwerkstoffe, Fahrzeugbau, Maschinenbau, Umweltschutz, Bekleidung.

> Mehr zur Messe.

Die aktuelle Ausstellerliste und weitere Informationen erhalten Sie von Klaus Smolik, 0921/886-116, smolik@bayreuth.ihk.de.

 
 
 
 
17.-22.07.: Zukunftsmarkt Japan – BIHK Unternehmerreise
 
Japan ist die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt und nach China die stärkste Wirtschaftsmacht in Asien. Forschung, Entwicklung und die Anwendung neuer Technologien bewegen sich auf einem extrem hohen Niveau. Japan gilt bis heute als der Referenzmarkt in Asien für technologisch anspruchsvolle Produkte.
 
Unter der Federführung der IHK für München und Oberbayern und der IHK Nürnberg für Mittelfranken organisieren die bayerischen IHKs vom ‎17.07. bis 22.07.2016 ‎eine Unternehmerreise unter dem Motto „Zukunftsmarkt Japan“ nach Japan. Ziel der Reise ist es, direkt vor Ort in Tokyo und Saitama Informationen und ‎Eindrücke zum japanischen Markt und Kontakte zu relevanten Akteuren zu gewinnen‎.
 
Neben Besuchen von deutschen und japanischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen stehen Networking-Veranstaltungen und Kontakte mit ausgewählten japanischen Unternehmen auf dem Programm. Eine Einführung in den japanischen Markt erhalten die bayerischen Teilnehmer gleich zu Beginn ihres Japan-Aufenthalts durch Gespräche mit der Deutschen Handelskammer in Japan (AHK) und der Deutschen Botschaft in Tokyo.
 
Für die Unternehmerreise sind insbesondere bayerische Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Umwelttechnologie, Medizintechnik und Elektronik eingeladen, teilzunehmen. Herzlich eingeladen sind auch alle Unternehmen, die sich mit dem Thema Industrie 4.0 auseinandersetzen.
 
Ausführliche Informationen, das Programm und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.
 
 
 
 
25.-30.09.: Branchenübergreifende Unternehmerreise nach Kolumbien
 
Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie plant vom 25. bis 30. September 2016 eine branchenübergreifende Unternehmerreise nach Kolumbien. Anbei finden Sie die Reiseankündigung, die sich an Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder bayerischer Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau, Umwelt- und Energietechnologie, Medizintechnik, Bauwirtschaft und Chemie richtet.

Interessensbekundungen bitte bis zum 13.Mai 2016 über folgenden Link: www.bayern-international.de/Kolumbien2016

Ansprechpartnerin: Gabriele Fink | Tel.: +49-89-2162-2591 | gabriele.fink@stmwi.bayern.de
 
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Unternehmensreise_Kolumbien
 
 
 
 
7.-10.11.: Geschäftsanbahnungsreise nach Tschechien
 
Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer in Prag organisiert vom 7. bis 10. November 2016 eine Geschäftsanbahnungsreise nach Tschechien für Unternehmen im Bereich Maschinenbau. Das Projekt wird im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU durchgeführt.

Anmeldeschluss: 30. Juni 2016

 
Anhänge
 
Maschinenbau Tschechien_Anmeldung
 
 
 
 
28.11.-02.12.: Geschäftsanbahnungsreise zivile Sicherheitstechnik nach Marokko
 
Hiermit möchten wir Sie zu der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Geschäftsanbahnungsreise "Zivile Sicherheitstechnik" nach Marokko vom 28. November bis 2. Dezember 2016 einladen.

Marokkos geographische Lage als Tor zu Europa sowie die durch ehrgeizige Entwicklungsprogramme geförderte Weiterentwicklung des Landes als Handels-, Logistikdrehscheibe und Tourismusdestination schaffen Bedarf für integrierte Sicherheitslösungen. Da das Land praktisch über keine heimische Sicherheitsindustrie verfügt, müssen fast 95% der Nachfrage über Importe gedeckt werden. Es ergeben sich so hervorragende Marktchancen für deutsche Anbieter, deren hochwertige Sicherheitslösungen immer gefragter werden.

Die Geschäftsanbahnungsreise mit den Stationen Rabat und Casablanca führt Sie in einen der attraktivsten außereuropäischen Nachbarmärkte für zivile Sicherheitstechnik. Marokko bietet hervorragende Erfolgsperspektiven für ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen, beispielsweise:

  • Ausrüstung für Sicherheitsbehörden (Polizei, Grenzschutz)
  • Brandschutz und Feuerwehren
  • Überwachungsanlagen, Einbruchschutz, Zugangskontrollen, Detektionsanlagen
  • Gebäudesicherheit
  • Sicherheitsausrüstung für See- und Flughäfen (Passagier- und Frachtkontrolle, etc.)

AHP International führt diese Reise im Rahmen der Exportinitiative zivile Sicherheitstechnologien und -dienstleistungen des BMWi zusammen mit dem lokalen Beratungspartner Indegate Consulting in Casablanca durch. Primär kleine und mittlere Sicherheitsunternehmen erhalten eine attraktive, durch die Förderung auch preiswerte Möglichkeit, sich in Marokko zu präsentieren und sich mit einheimischen Branchenvertretern und Multiplikatoren zu vernetzen.

In Rabat zeigt eine Präsentationsveranstaltung die Leistungsfähigkeit der deutschen Sicherheitswirtschaft und gibt Ihnen Gelegenheit, ihre Produkte und Lösungen dem einheimischen Fachpublikum zu präsentieren. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an öffentliche Entscheidungsträger und Multiplikatoren in Ministerien, Behörden und Verbänden und stellt so einen direkten Zugang zu diesem Kreis her. Individuell organisierte Einzelgespräche geben Ihnen die Möglichkeit, potenzielle Geschäftspartner zu treffen.

Je nachdem ob Sie bereits in Marokko aktiv sind oder vor dem Markteintritt stehen - Sie erhalten durch diese geförderte Reise die Gelegenheit, Ihre geschäftlichen Aktivitäten in Marokko gezielt anzubahnen oder auszubauen.

Einen Überblick über die Reise finden Sie im anliegenden Flyer und der Pressemeldung. Des Weiteren finden sich alle Informationen auch auf unserer Projektseite unter http://marokko-sicherheitstechnik.ahp-international.de.

Anmeldeschluss ist der 27. Mai 2016.
Die zur Verfügung stehenden Plätze werden in Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Ansprechpartnerin:

Franziska Schneider | Phone +49 (0) 6221 91571 13 | schneider@ahpkg.de

 
Anhänge
 
Marokko-zivile-Sicherheit-2016
 
 
 
 
16.-18.11.: NAT EXPO 2016 in Moskau, Russland
 
Gemeinsam mit Bayern International und DEGA-Expoteam laden wir Unternehmen der Broadcast-Branche herzlich ein, ‎sich im Rahmen des bayerischen Gemeinschaftsstandes auf der NAT EXPO vom 16. bis 18.11.2016 in Moskau zu präsentieren.
 
Seit 2006 findet die NAT EXPO (The World of Broadcasters) einmal jährlich in Moskau statt. Mit 16.500 Fachbesuchern und über 400 Ausstellern im letzten Jahr, gehört die Messe in Russland zu den Größten ihrer Art. Die gesamte Service-Palette für die Film- und Fernsehbranche ist vertreten. Schwerpunkte der NAT EXPO 2016 sind Rundfunk- und Fernsehtechnik, Satellitenempfangstechnik, Studioausstattung, Systemintegration & Sofware, Licht- und Beschallungstechnik, Kabelfernsehen & IPTV.
 
Als Einstieg in den vielversprechenden Wachstumsmarkt Russland und den osteuropäischen Raum bietet eine Teilnahme an der NAT EXPO die ideale Plattform, um Kontakte zu knüpfen oder zu vertiefen. Neben der finanziellen Förderung durch den Freistaat Bayern profitieren Sie von unserer umfangreichen, organisatorischen Unterstützung.
 
Im Rahmen des bayerischen Messebeteiligungsprogramms fördert der Freistaat Bayern die Teilnahme bayerischer Unternehmen an Messen im Ausland. Das Programm wird im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie - vertreten durch Bayern International - in Zusammenarbeit mit den IHKs in Bayern organisiert.
 
Die detaillierten Teilnahmeunterlagen mit Ansprechpartnern finden Sie im Anhang.

Anmeldeschluss:  30. Juni 2016
 
Anhänge
 
Teilnahmeunterlagen NAT EXPO 2016
 
 
 
 
3.-4.10.: Polen: Bayerische Delegationsreise
 
Die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Ilse Aigner, wird vom 03. bis 04. Oktober 2016 mit einer Wirtschaftsdelegation nach Warschau und Lodz in Polen reisen.

Am Abend des 3. Oktobers wird Frau Staatsministerin gemeinsam mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Polen, Herrn Rolf Nickel, anlässlich des Tages der Deutschen Einheit einen Abendempfang in Warschau ausrichten. Ziel der Reise ist es, die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen durch Gespräche mit Regierungs- und Wirtschaftsvertretern zu intensivieren. Dabei sollen mögliche Projekte und Kooperationsfelder ausgelotet werden. Neben den politischen Gesprächen von Staatsministerin Aigner werden für die Wirtschaftsdelegation Informationsveranstaltungen zu den jeweiligen Standorten sowie Branchen-Roundtables bzw. Kontaktgespräche mit der polnischen Wirtschaft, Erfahrungsaustausch mit bereits in den Regionen tätigen deutschen Unternehmen und Betriebsbesuche angeboten.

Das Angebot dieser Reise richtet sich vor allem an Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder bayerischer Unternehmen aus den Branchen: Medizintechnik, Maschinenbau, Umwelttechnik, Energietechnik, Logistik und IT.

Die polnische Wirtschaft glänzt laut einer Prognose der Europäischen Kommission auch 2015 mit einem stolzen Wachstum des BIP von 3,5 %. Einen ähnlich positiven Trend erwarten Experten auch für die kommenden Jahre. Mit einem bayerisch-polnischen Handelsvolumen von ca. 14,69 Mrd. Euro in 2015 ist Polen nach der Tschechischen Republik der wichtigste Handelspartner Bayerns unter den neuen EU-Mitgliedsstaaten und der achtwichtigste Handelspartner weltweit. Mit 38 Millionen Einwohnern und einem pro Kopf-Einkommen von bis zu 10.676 Euro (2014) hat sich Polen zu einer der führenden Wirtschaftsnationen in Mittel- und Osteuropa entwickelt und stellt mittlerweile einen interessanten Absatzmarkt und Investitionsstandort mit einer zunehmend konsumfreudigen Bevölkerung dar.

Als einem der größten Empfänger der aktuellen EU-Fördermittelperiode wird Polen dank knapp 125 Mrd. Euro an EU-Mitteln in den kommenden Jahren zahlreiche Geschäftschancen bieten. Im Mittelpunkt der staatlichen Modernisierungspläne werden weiter der Infrastrukturausbau (v.a. Schienennetz) und der Umweltschutz (v.a. Abfallentsorgung) stehen. Vielfältige und interessante Geschäftsmöglichkeiten gibt es für die bayerische Wirtschaft vor allem in den Branchen IT, Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Logistik und Umwelttechnologie. Polen verzeichnet zudem steigende Ausgaben für Forschung und Entwicklung und zeigt großes Interesse am Know-how-Austausch. Insbesondere die Region Lodz bietet mit einer ausgeprägten Hochschullandschaft und einer breitgefächerten Industriestruktur viel Potenzial. Lodz ist die drittgrößte Stadt Polens und ist stolz auf ihre große Industrietradition und ihre erfolgreiche Sonderwirtschaftszone, die für Dynamik und Innovation steht.

Sind Sie an der Reise interessiert? Dann teilen Sie uns bitte bis spätestens Sonntag, den 01. Mai 2016 unter http://www.bayern-international.de/polen2016 Ihr begründetes Interesse (mit vollständiger Angabe der Adresse, der Position im Unternehmen und evtl. Unternehmenszielen in Polen) mit. Sie werden im Anschluss zu einer Teilnahme eingeladen und erhalten weitere Informationen zur Reise. Die Anmeldefrist endet voraussichtlich am 01. Juli 2016. Aufgrund der Begrenzung der Teilnehmerzahl behält sich das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie eine Auswahl vor, bei der u.a. der Eingang der Interessenbekundung, die Branchenzugehörigkeit sowie konkrete Anliegen berücksichtigt werden.

Die Reisekosten (Flug und Hotelübernachtung) sowie die Kosten für Ihr etwaiges individuelles Programm sind von Ihnen selbst zu tragen. Die Kosten für das gemeinsame Programm werden im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung durch den Freistaat Bayern getragen.

Ihre Ansprechpartner bei evtl. Rückfragen sind:
- Bayerische Gesellschaft für Internationale Wirtschaftsbeziehungen mbH, Rosi Saubert, Landsberger Str. 300, 80687 München, Tel. 089 660566-200, Fax 089 660566-150, E-Mail: rsaubert@bayern-international.de
- Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Dr. Helena Sieben, Prinzregentenstraße 28, 80538 München, Tel. 089 2162-2634, Fax 089 2162- 3634, E-Mail: helena.sieben@stmwi.bayern.de
 
 
 
 
Zoll- & Außenwirtschaftsrecht
 
Allgemeine Genehmigungen im Bereich der Exportkontrolle
 
Allgemeine Genehmigungen sind eine Verfahrenserleichterung für bestehende Ausfuhrgenehmigungspflichten.
 
Mit Veröffentlichung im Bundesanzeiger vom 31.03.2016 B4 bis B18 wurden verschiedene Allgemeine Genehmigungen verlängert bzw. geändert.
Informieren Sie sich hier.

 
 
 
 
 
 
Arbeitshilfen UZK
 
Das neue EU-Zollrecht wird ab dem 1.5.2016 nicht mehr von 2, sondern – bis mindestens 2020 – von 4 aufeinander bezugnehmenden Verordnungen normiert. Um für ein bestimmtes Thema alle relevanten Bestimmungen zu erfassen, müssen häufig 3, wenn nicht sogar alle 4 Rechtsgrundlagen gleichermaßen konsultiert werden.
 
Um Ihnen ein effektives Arbeiten mit dem neuen EU-Zollrecht zu ermöglichen, hat der Mendel Verlag verschiedene Arbeitshilfen konzipiert. Diese setzen unterschiedliche Schwerpunkte und sind jeweils für sich, aber – je nach Arbeitsweise – auch in Kombination einsetzbar.
 
Es handelt sich um die Publikationen:
-       Praxisfassung UZK
-       Textfassung und Leitfaden UZK
-       Anhänge UZK

Ausführliches über die Nachschlagewerke finden Sie unter www.mendel-verlag.de
 
 
 
 
Berichtigung der EU-Dual-Use-VO
 
Der Anhang I der EU-Dual-Use-VO wurde in verschiedenen Positionen berichtigt:
Siehe Amtsblatt der EU vom 5.3.2016 / L 60/93.
 
 
 
 
EU-Sanktionen gegen Islamischer Staat/IS/ISIL
 
Die EU-Verordnung 881/2002 idgF enthielt bisher Bestimmungen über Finanzsanktionen gegen Personen und Organisationen, die mit dem Al-Qaida-Netzwerk in Verbindung gebracht werden (Personenlisten).

Mit VO 2016/363 vom 14.03.2016 erweitert die EU den Anwendungsbereich dieser restriktiven Maßnahmen auf bestimmte Personen, Gruppen, Unternehmen und Einrichtungen, die mit dem sog. Islamischen Staat/IS/ISIL (Da’esh) in Verbindung stehen
(es sind dies: Personen, die mit Mitgliedern von ISIL oder Al-Qaida verbündet sind, sich an der Finanzierung, Planung, Erleichterung, Vorbereitung oder Begehung von Aktivitäten zusammen oder für diese Organisationen beteiligen, die diesen militärische Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung stellen, die Rekrutierungen vornehmen oder die im Eigentum oder unter Kontrolle dieser Vereinigungen stehen).



 
 
 
 
Ländermerkblatt Australien
 
Der australische Bürge erinnert daran, dass Australien der Istanbul Konvention und den Anhängen A und B.1 beigetreten ist. Zusätzlich hat Australien eine Reihe von internationalen Zollabkommen für die vorübergehende Einfuhr ratifiziert - darunter das Abkommen über private Straßenfahrzeuge, das sich nicht auf die Anlage C der Istanbul Konvention bezieht. Daher sollte für private Straßenfahrzeuge das Carnet de Passage en Douane genutzt werden.

Kontakt: Kornelia Ferati | ferati.kornelia@dihk.de


 
 
 
 
Neue Leitlinien zum AEO veröffentlicht
 
Die Europäische Kommission hat die neuen Leitlinien zum Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (Authorised Economic Operator/AEO) auf ihrer Website veröffentlicht. Details hierzu finden Sie unter diesem Link.

Link:
Authorised Economic Operator (AEO) Guidelines

Quelle:
European Commission

 
 
 
 
UZK - E-Learning Programm
 
Zur Unterstützung der Umsetzung des am 1. Mai 2016 in Kraft tretenden Zollkodex der Union (UZK/UCC), seines Delegierten Rechtsakts (DA) und seiner Durchführungsverordnungen (IA), entwickelte die Generaldirektion 'Steuern und Zollunion' der Europäischen Kommission, in Zusammenarbeit mit einem Pool von Zollexperten nationaler Verwaltungen und der Privatwirtschaft, ein umfassendes UZK EU eLearning-Programm. Das Programm ist sowohl für Zollbedienstete als auch für Wirtschaftsbeteiligte in der Europäischen Union bestimmt.

> Mehr.
 
 
 
 
Zollaussetzungen und Zollkontingente per 1.1.2017
 
Aus allen Mitgliedstaaten der EU werden halbjährlich Neuanträge bzw. Änderungsanträge für Zollaussetzungen bzw. Zollkontingente über die entsprechenden nationalen Regierungsstellen jeweils zum 15. März bzw. zum 15. September der EU-Kommission vorgelegt.
 
Anträge deutscher Unternehmen können jeweils bis Ende Januar bzw. bis Ende Juli für die sich anschließende Beratungsrunde beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) eingereicht werden. Vor Weiterleitung der deutschen Anträge durch das BMWi an die EU-Kommission findet eine nationale Prüfung dieser Anträge statt. Hierdurch soll eine wirtschaftliche Schädigung möglicher deutscher Produzenten verhindert werden. Wirtschaftliche Einwände gegen deutsche Anträge können vor Weiterleitung an die EU-Kommission jeweils bis Ende Februar bzw. Ende August geltend gemacht werden.

Anträge deutscher Unternehmen zu Zollaussetzungen oder Zollkontingenten für das Jahr 2017 können somit bis Ende Juli 2016 beim BMWi eingereicht werden.
Weitere Informationen finden sich auf dieser Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
 
 
 
 
 
 
Europäische Union
 
Neues zu Freihandelsabkommen mit der EU
 
Indonesien:
Am 04.04.2016 kam es zu einem Treffen zwischen Cecilia Malmström und dem indonesischen Handelsminister Thomas T. Lembong. Die EU-Handelskommissarin lobte die bislang erzielten Fortschritte auf dem Weg zu einem bilateralen Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indonesien als „sehr erfreulich“. Die konstruktiven Beratungen würden zeigen, dass Indonesien dem Abkommen Priorität beimesse. Die Verhandlungen zwischen beiden Seiten sollen demnächst beginnen.
Das im letzten Jahr vorgestellte EU-Strategiepapier „Handel für alle“ nennt Indonesien als potentiellen Kandidaten für ein Freihandelsabkommen. Der Markt bietet aus europäischer Sicht große Chancen. Indonesien ist die größte Volkswirtschaft in Südostasien und vereint 40 % des BIP und der Bevölkerung der Region. Trotzdem liegt das Land beim Handel mit der EU derzeit nur auf Platz 4 unter den ASEAN-Staaten.
 
Neuseeland:
Am 29.10.2015 fiel der Startschuss für die Verhandlungen über ein vertieftes und umfassendes Freihandelsabkommen (deep and comprehensive free trade agreement – DCFTA) der Europäischen Union mit Neuseeland. Die EU sind nach China und Australien der drittwichtigste Handelspartner Neuseelands.
Am 11.03.2016 startete die Generaldirektion Handel (DG Trade) der Europäischen Kommission den öffentlichen Konsultationsprozess zum geplanten EU-Neuseeland Freihandelsabkommen. Damit soll die Öffentlichkeit in den Verhandlungsprozess miteingebunden werden. Die Teilnahme an der Konsultation ist bis zum 03.06.2016 möglich. Akteure beider Seiten sollen mitteilen, in welchem Ausmaß sie von einem solchen Abkommen betroffen wären und inwiefern sie davon profitieren würden.
Interessenten können hier an der Umfrage teilnehmen.
 
 
 
 
Europapolitsche Positionen 2016: Gemeinsam Verantwortung übernehmen – Europas Zukunft gestalten
 
‎Europa steht vor großen Herausforderungen. Aber diese können gemeistert werden, wenn alle ‎Beteiligten gemeinsam Lösungen suchen. Für 22 Handlungsfelder zeigt die IHK-Organisation ‎in ihren Europapolitischen Positionen (EuPos) 2016 Lösungsansätze zur Bewältigung der derzeitigen und zukünftigen Herausforderungen auf.‎
 
Der Europäische Binnenmarkt ist ein Erfolgtsmodell – gerade auch für Bayern. Dies zeigt nicht zuletzt die Studie der bayerischen IHKs „Zum Nutzen des EU-Binnenmarktes für die bayerische Wirtschaft“. Diese Erfolgsgeschichte gilt es gemeinsam fortzuschreiben.

Die in den Europapolitischen Positionen genannten Handlungsfelder betreffen wichtige Gebiete der europäischen Wirtschaftspolitik. Den Lösungsvorschlägen vorangestellt ist jeweils eine kurze Darstellung der derzeitigen Lage. Neben Infrastruktur, Energie- und Klimapolitik, Währungsunion und Wettbewerbsfähigkeit stehen auch die Bildungspolitik und ein einheitlicher Umweltschutz auf der Liste der behandelten Themen.

Beide Studien finden Sie im Anhang.
 
 
 
Anhänge
 
Europapolitische Positionen 2016 (27 Seiten)
 
BIHK-Binnenmarktstudie (2014)
 
 
 
 
EU-Kommission veröffentlicht weitere TTIP-Dokumente
 
Nachdem vom 22. - 26.02.2016 die zwölfte Verhandlungsrunde zum transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) in Brüssel stattgefunden hat, veröffentlichte die Europäische Kommission nun – einen Monat später – weitere Dokumente zu den fortlaufenden Gesprächen. Darunter findet sich auch der jüngste Vorschlag der EU zur regulatorischen Zusammenarbeit, welche zu den Kernelementen des geplanten Abkommens zählt. Weitere Dokumente beinhalten Vorschläge der EU zum Warenhandel, zur Landwirtschaft und zu Zoll- und Handelserleichterungen.
 
Zwischenzeitlich trafen sich auch EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström und der US-Handelsbeauftragte Michael Froman für weitere Gespräche. Beide Seiten streben eine Beendigung der Verhandlungen noch im laufenden Jahr 2016 an. In Anbetracht des aktuellen Verhandlungsstandes erscheint dieses Vorhaben optimistisch. Die nächste Verhandlungsrunde soll vom 25. - 29.04.2016 in Washington D.C. (USA) stattfinden.
 
 
 
 
EU-Parlament befürwortet Aufnahme von Freihandelsabkommen mit Australien und Neuseeland
 
Die Europäische Kommission arbeitet daran, Handelsbeziehungen mit Australien und Neuseeland ‎aufzunehmen, und hält damit weiter an den Strategien bilateraler Freihandelsabkommen fest.
 
Am 25.02.2016 hat das europäische Parlament mit großer Mehrheit einen Entschließungsantrag zur Eröffnung von Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit Australien und Neuseeland angenommen. In seiner Entschließung betont das EU-Parlament die Notwendigkeit der Vertiefung der Beziehungen der EU im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum.
 
Die Kommission wird aufgefordert, alle Möglichkeiten des Marktzugangs für die europäische Wirtschaft zu prüfen, die ein Freihandelsabkommen mit Australien und Neuseeland bieten könnte, und fordert ein Abkommen, das die Themenbereiche Investitionen, Handel mit Gütern und Dienstleistungen, E-Commerce, öffentliches Beschaffungswesen, Energie, öffentliche Unternehmen, Wettbewerb, Regulierungen, Forschung und Entwicklung sowie die Bedürfnisse von KMU ganzheitlich behandelt.
 
Die für die Aufnahme der Verhandlungen notwendigen Mandate könnte die EU-Kommission im ersten Quartal 2017 von den EU-Mitgliedsstaaten erhalten.
 
 
 
 
 
EU und Kanada einigen sich auf Änderung von CETA zur Einführung eines Investitionsgerichtshofs
 
Die EU-Kommission und die kanadische Regierung haben nachträglich vereinbart, im Rahmen ‎des ‎Freihandelsabkommens zwischen der EU und Kanada (CETA) Änderungen am ‎Investitionsschutz ‎vorzunehmen und ebenfalls einen Investitionsgerichtshof mit Berufungsinstanz ‎zu schaffen (ICS). ‎Zudem gibt es eine Öffnungsklausel für ein multilaterales Investitionsgericht.‎
 
Bereits 2014 waren die CETA-Verhandlungen abgeschlossen worden. Im Rahmen der juristischen ‎Überprüfung des Abkommenstextes hat die Kommission nun jedoch viele ihrer für TTIP im ‎November 2015 vorgelegten Vorschläge, die auch im Abkommen mit Vietnam bereits vereinbart ‎wurden, noch gemeinsam mit der kanadischen Regierung in den CETA-Text einbauen können. Für ‎die Kommission bedeutet dies eine „klare Abkehr“ von ISDS (Investor-Staat-Streitbeilegung). Sie beabsichtigt zudem, den neuen ‎Ansatz auch bei den Verhandlungen mit anderen Handelspartnern zu verfolgen.‎
Weitere Informationen finden Sie hier.
 
 
 
 
Länder & Märkte
 
Neues im Auwi-Portal
 

Das Außenwirtschaftsportal Bayern (http://www.auwi-bayern.de) bietet Ihnen aktuelle Infos und Berichte zum Thema Export!

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Aktuell:
- Die edelste Form der Vergoldung: Seltenes Handwerk auf der Monumento
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Neue Publikationen:
- Hilfreiche Marktführer zu Entwicklungs- und Schwellenländern 
- Exportbericht Slowenien
- Exportbericht Bangladesch
- Leitfaden zur nachhaltigen Entwicklung
 

Termine:
- Zukunftsmarkt Japan: BIHK-Unternehmerreise

- Korea: Unternehmerreise gefördert durch die koreanische Mittelstandsförderungsagentur

- Menschenrechtliche Sorgfalt in der Praxis

 
 
 
 
Asean: Hohe Importabhängigkeit
 
Der Medizintechnikbranche bietet sich in der Asean ein attraktives Marktpotenzial. Dort gibt es wachsende Bevölkerungen, die zum Teil schon Anzeichen eines demografischen Alterungsprozesses aufweisen. Ferner führt der zunehmende Wohlstand vermehrt zum Auftreten von "westlichen" Krankheitsbildern. Nicht zuletzt dürfte die hohe Importabhängigkeit bei Medizintechnik auch weiterhin bestehen bleiben.

> Mehr.
 
 
 
 
Baltische Staaten: AHK veröffentlicht aktuelle Wirtschaftsprofile
 
Alles, was Unternehmer über die Standorte Estland, Lettland und Litauen wissen müssen, steht im neuen "Wirtschaftsprofil Baltische Staaten", das die Deutsch-Baltische Handelskammer kürzlich veröffentlicht hat. Die 32-seitige Publikation fasst die wichtigsten ökonomischen Entwicklungen und Trends, die aktuellen Außenhandelszahlen und Wachstumsbranchen zusammen und kann kostenlos auf der Website der AHK heruntergeladen oder als Druckversion bestellt werden.
 
 
 
 
China: AHK im Fokus – Standort Greater China
 
Der Wirtschaftsgigant China befindet sich zwar im Umbruch; ein Ende des Wachstums sieht Alexandra Voss, Delegierte der deutschen Wirtschaft in Peking, aber noch lange nicht. Im DIHK-Interview schildert sie die Lage in der Volksrepublik sowie die Chancen und Herausforderungen für deutsche Betriebe.
Hier finden Sie das komplette Interview aus der Reihe „5 Fragen an…“:
AHK im Fokus: Standort Greater China

 
(Quelle: DIHK, 04/2016)
 
 
 
 
China: Zahlungsverzug steigt
 
Acht von zehn Unternehmen in China haben 2015 Zahlungsverzögerungen erlitten. Damit gibt es keine Besserung im Zahlungsverhalten der chinesischen Unternehmen. Das hat eine neue Untersuchung von Coface ergeben, an der 1000 Firmen mit Sitz in China teilgenommen haben. Zu den ungelösten Fragen der hohen Verschuldung und Überkapazitäten in vielen Branchen kommen der Abwertungsdruck auf den Renminbi und der volatile Aktienmarkt als Probleme der chinesischen Wirtschaft auch in 2016 hinzu. Kurzfristig werden sich die Zahlungsausfälle in China daher nicht verbessern, erwartet der internationale Kreditversicherer Coface.
 
2015 haben sich die Zahlungsziele, die chinesische Firmen ihren Abnehmern eingeräumt haben, zwar weiter verkürzt. Dies zeigt nach Ansicht von Coface zwar, dass die Lieferanten vorsichtiger geworden sind. Grund dafür ist im Wesentlichen eine Mischung aus den schlechten Zahlungserfahrungen aus den Vorjahren, die schwindende Zuversicht und geringere Wachstumserwartungen. Dennoch ist das Risiko gestiegen.
 
80,6 Prozent der von Coface befragten Unternehmen gaben an, 2015 Zahlungsverzögerungen erlitten zu haben. Im Vorjahr waren es 79,8 Prozent. 58,1 Prozent der Unternehmen mit Zahlungsverzögerungen berichteten von höheren Summen. Zehn Prozent beklagten zudem Überziehungen von mehr als 150 Tagen, das sind vier Prozentpunkte mehr als 2014. 17,9 Prozent aller Unternehmen hatten sich mit extrem langen Überziehungen von mehr als 180 Tagen auseinanderzusetzen, die zudem mehr als fünf Prozent ihres Jahresumsatz ausmachten. Solche langen Verzögerungen erzeugen einen enormen Druck auf die Finanzstabilität von Unternehmen.
 
Die Erfahrung von Coface zeigt, dass es bei solch langen Überziehungen um sechs Monate und länger schwierig wird, Forderungen einzuziehen. Fast 80 Prozent dieser Außenstände werden nicht mehr bezahlt. Wenn die Summe der sehr lange überfälligen Forderungen zudem zwei Prozent des Jahresumsatzes ausmacht, ist oftmals die Liquidität des Lieferanten gefährdet. Eine Kettenreaktion kommt in Gang oder wird beschleunigt.
 
Derzeit ist der Bausektor die riskanteste Branche. 28,3 Prozent der verzögerten Zahlungen waren länger als 150 Tage ausstehend. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Unternehmen aus der Baubranche, die auf die Umfrage geantwortet haben, gaben an, dass diese Forderungen mehr als zwei Prozent ihres Jahresumsatzes ausmachen. Unternehmen aus der Metallbranche berichten von 13 Prozent Forderungen, die länger als 150 Tage ausstehen, aus der IT-Branche melden das 15,2 Prozent. Einige Brachen sind in einer besseren Situation, wenngleich zum Beispiel die Konsumbranchen Einzelhandel und Automobil ebenfalls ein verschlechtertes Zahlungsverhalten feststellen.
 
Quelle: Coface
 
 
 
 
China: Studie von Euler Hermes
 
Im Jahr des Feueraffen ist nach Ansicht vieler Chinesen alles möglich - und alles in Bewegung. Was das Affenjahr für die chinesische Wirtschaft bringt, hat Euler Hermes in seiner aktuellen Studie "China: MONKEY forces for the Year of the Monkey" analysiert: Volatile Märkte, eine gelockerte Geldpolitik, steigende Zahlungsausfälle und Insolvenzen, zunehmende Kapitalflucht und geringere Investitionen in Forschung und Entwicklung und geringere Exporteinnahmen in US-Dollar.

> Zur Studie
 
 
 
 
VR China: Value Added Tax ersetzt die Geschäftssteuer
 

Die auf einen Teilbereich von Dienstleistungen anfallende Geschäftssteuer wird mit Wirkung zum 1.5.2016 kraft der Notice Caishui (2016) No. 36 abgeschafft. Von diesem Zeitpunkt an findet auf alle Dienstleistungen die vorsteuerabzugsfähige Value Added Tax Anwendung.

Bereits seit dem 1.8.2013 erhob China auf einzeln benannte, sogenannte moderne Dienstleistungen Value Added Tax (VAT). Diese ersetzte die bis dahin für alle Dienstleistungen geltende Geschäftssteuer (Business Tax).

Die VAT ist, anders als die bis dahin für Dienstleistungen zu erbringende Business Tax, als vorsteuerabzugsfähige Allphasensteuer ausgelegt. Ziel der VAT-Reform war, die im Rahmen der Business Tax anfallenden Kaskadeneffekte zu vermeiden. Auch wenn der Katalog der Dienstleistungen, auf die VAT anstelle der Business Tax erhoben wurde, über den Lauf der Zeit erweitert wurde, waren bis zuletzt insbesondere Baudienstleistungen, Finanzdienstleistungen sowie Immobilientransaktionen nicht vom Anwendungsbereich der VAT erfasst.

Kraft der gemeinsam seitens des chinesischen Finanzministeriums und der State Administration of Taxation herausgegebenen Notice of Overall Pilot Execution of Transforming Business Tax into Value-added Tax (Caishui [2016] No. 36) wird ab dem 1.5.2016 die Geschäftssteuer vollständig abgeschafft. Sämtliche Dienstleistungen unterliegen damit, ebenso wie Warenlieferungen, von diesem Zeitpunkt an ausschließlich der Mehrwertsteuer.

Die Steuersätze betragen:

Baudienstleistungen (inkl. Installations- und Montagedienstleistungen) 11%

Vermietung beweglicher Gegenstände 17%

Finanzdienstleistungen 6%

Unterhaltungsdienstleistungen 6%

Lifestyle-Dienstleistungen (Dienstleistungen in den Bereichen Kultur, Sport, Gesundheit,
Reisen, Unterhaltung, Catering etc.) 6%

Transportdienstleistungen 11%

Forschung und Entwicklung sowie technische Dienstleistungen (einschließlich Technologietransfer (Lizenzvergabe), technische Beratung, technisches Training und technische Prüfung) 6%

IT-Dienstleistungen 6%

Kultur und Medien (inkl. Designdienstleistungen, Übertragung von Marken- und Urheberrechten, Werbedienstleistungen und Messetätigkeiten) 6%

Zertifizierungs- und Beratungsdienstleistungen 6%

Postdienstleistungen 11%

Telekommunikationsdienstleistungen 6% bzw. 11%

Kleinunternehmer 3%

Dienstleistungen, die im nicht-chinesischen Ausland erbracht werden (Offshore-Projekte), unterliegen entweder dem Nullsteuersatz (mit der Folge, dass Vorsteuer geltend gemacht werden kann) oder sind steuerfrei gestellt (in diesem Fall ist kein Vorsteuerausgleich zulässig).

Noch sind nicht alle Umsetzungsdetails geklärt. Bis sowohl die Steuerbehörden als auch chinesische Vertragspartner die wesentlichen Fragen geklärt haben, dürfte es für ausländische Dienstleistungserbringer, die nicht in China steuerlich registriert sind, sinnvoll sein, Nettozahlung zu vereinbaren, um überraschende Steuerabzüge nach Rechnungsstellung zu vermeiden.
(Quelle: gtai)

 
 
 
 
Exportpreis Bayern 2016 – Jetzt bewerben!
 

Ihre Exportstrategie ist so erfolgreich, dass sie einen Preis verdient?‎
Dann bewerben Sie sich für den Exportpreis Bayern 2016 und erzählen Sie uns Ihre Erfolgsgeschichte!‎
 
Teilnahmeberechtigt sind bayerische Unternehmen mit bis zu 50 Vollzeitbeschäftigten (ohne Auszubildende). Der Preis wird in den Kategorien Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen verliehen.‎
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Auf unserer Webseite www.exportpreis-bayern.de erfahren Sie mehr zum Wettbewerb und dem laufenden Bewerbungsverfahren!
Bewerbungen können ausschließlich online bis 31.07.2016 eingereicht werden.‎

 
Die Gewinner werden im Rahmen eines Abendempfanges am 23.11.2016 von Staatsministerin Ilse Aigner ausgezeichnet. Zusätzlich erhalten die Gewinner einen professionell gedrehten Image-Film über ihr Unternehmen, der uneingeschränkt für Marketingzwecke eingesetzt werden kann.‎

Sie profitieren auf jeden Fall!
Ihre Bewerbung lohnt sich, denn Sie zählen bereits mit dem Einsenden Ihrer Bewerbung zu den Gewinnern: Sie erhalten eine Einladung zum "Exporttag Bayern 2016" und damit die Gelegenheit, am 24.11.2016 kostenlose Exportberatungen in Anspruch zu nehmen.

 
 
 
 
Frankreich: Markt für Cybersicherheit wächst jährlich um 10%
 
Rund die Hälfte aller französischen Industrieunternehmen hat im letzten Jahr mindestens einen Zwischenfall registriert, der die Sicherheit der Firmendaten betraf. Weltweit wird Cybersicherheit mit fortschreitender Digitalisierung immer wichtiger. Frankreich will sich in der expandierenden Sparte als einer der zentralen Akteure platzieren und führt dabei gut ausgebildete Spezialisten, einige führende Unternehmen und eine national koordinierte Förderung ins Feld.

> Mehr.
 
 
 
 
Großbritannien: Sinkende Zahlungsmoral - Druck auf die Firmen wächst
 
Nicht nur der mögliche Brexit bereitet derzeit britischen Unternehmen sowie europäischen Exporteuren Sorgen, sondern auch die sinkende Zahlungsmoral des Königreichs. Um 12% sind die britischen Zahlungsverzögerungen im vierten Quartal im Vierteljahresvergleich angestiegen. Wie Euler Hermes mitteilte, zahlt einer von sechs Kunden zu spät für bestellte Services oder Waren.

> Zur Studie "Brexit me if you can".
 
 
 
 
Grossbritannien: Der "Modern Slavery Act" - Auswirkungen auf deutsche Unternehmen
 
Der Gesetzgeber im Vereinigten Königreich (UK: Großbritannien/Irland/Schottland/Wales) hat seine Bemühungen intensiviert, der „Sklavenarbeit“ entgegenzuwirken. Am 26. März 2015 wurde deshalb das Gesetz “Modern Slavery Act” verabschiedet.

Seit seinem Inkrafttreten am 29. Oktober 2015 müssen alle Unternehmen, die im Vereinigten Königreich Waren oder Dienstleistungen vertreiben, eine Erklärung abgeben, dass ihre Lieferkette frei von „Sklavenarbeit“ ist.

Betroffen sind Firmen deren jährlicher Umsatz mehr als 36 Millionen £/Jahr beträgt. Sie müssen einmal jährlich zur Sicherstellung eine Erklärung abgeben, welche Maßnahmen sie unternommen haben, dass es in ihren Lieferketten keine „Sklavenarbeit“ gibt.

Für die Berechnung des Umsatzes werden auch die Umsätze aller Tochtergesellschaften des betreffenden Unternehmens berücksichtigt und zwar auch dann, wenn sich diese außerhalb des Vereinigten Königreichs befinden.

Die Erklärungspflicht betrifft Mutter- wie Tochterunternehmen gleichermaßen. Noch existieren keine Vorschriften zu den detaillierten Anforderungen an eine solche Erklärung. Allerdings enthält ein von der britischen Regierung herausgegebener Leitfaden diesbezüglich nützliche Hinweise.

Wir bitten alle Unternehmen, die den Kriterien entsprechen, um Beachtung dieser neuen Regelung im Vereinigten Königreich.

Auf der Homepage der IHK Nürnberg für Mittelfranken finden Sie dazu einen praktischen Leitfaden, einen Artikel aus der Zeitschrift „Betriebsberater“ vom Januar 2016 und weitere Dokumente und Links zum Modern Slavery Act.

 
 
 
 
Indien: Die Löhne steigen weiter
 
Die Lohnspirale in Indien dreht sich langsamer: Im vergangenen Jahr gab es eine Steigerung um 10,6%, und für 2016 wird ein Zuwachs von durchschnittlich 10,3% prognostiziert. Der Anteil an variabler Vergütung soll ansteigen. Es macht sich eine stärkere Differenzierung der Entlohnung für Leistungen von "High- und Low-Performern" zunehmend bemerkbar. Die höchsten Gehälter werden in der Metropole Mumbai gezahlt.

> Mehr.
 
 
 
 
Israel: Chancen für ausländische Unternehmen
 
Technologie für die innere Sicherheit gehört zu den Stärken der israelischen Wirtschaft. Einer Schätzung zufolge lagen die Exporte von Waren und Dienstleistungen in diesem Bereich im vergangenen Jahr bei 5,2 Mrd USD. Führende Exportposition war Datenschutztechnologie. Erfolgreiche Nutzung wehrtechnischer Lösungen für zivile Homeland Security ist eine wichtige Stütze der Branche. Indessen besteht auch nicht unerheblicher Importbedarf.

> Mehr.
 
 
 
 
KFZ-Zulieferer | Studie - Vielen Firmen droht das Aus
 
Die Automobilbranche befindet sich in einem tiefgreifenden wirtschaftlichen und technologischen Strukturwandel. Globalisierung von Produktion und Absatz, Elektrifizierung, Vernetzung und autonomes Fahren – das sind nur einige der Schlagwörter, die die Branche umtreiben. "In den nächsten fünf bis acht Jahren wird sich die Spreu vom Weizen trennen, was einer Marktbereinigung von 20 bis 30% entspricht", so Willi Diez, Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft der Hochschule Nürtingen-Geislingen.

> Hier können Sie die Studie bestellen.

 
 
 
 
Mexiko: Kfz- und Luftfahrtindustrie haben hohen Bedarf
 
In- und ausländische Industrieunternehmen steigern ihre Fertigung in Mexiko und verwandeln das Land in die wichtigste Produktionsplattform Lateinamerikas. Die dafür benötigten Werkzeugmaschinen kommen fast ausschließlich aus dem Ausland - eine Chance für deutsche Lieferanten.

> Mehr.
 
 
 
 
Mexiko: Vorsicht bei staatlichen Ausschreibungen
 
In Mexiko ist es zu mehreren Betrugsversuchen gekommen. Zur Zeit bietet ein mexikanischer Dienstleister an, deutsche Unternehmen bei Ausschreibungen des Ministeriums für Öffentliche Aufgaben (SFP) zu unterstützen. Dafür werden Gebühren kassiert. Bei den angeblich "internationalen Ausschreibungen " handelt es sich jedoch um Fälschungen. Die SFP wurde bereits informiert.

> Mehr.
 
 
 
 
Niederlande: Die führende Distributionsscheibe in Europa
 
Die zentrale geografische Lage und die hohe Exportintensität prägen die niederländische Wirtschaft, die eng mit Deutschland verflochten ist. Der Konjunkturaufschwung gewinnt an Dynamik. Die Ballungsregion Randstad im Westen des Landes ist der Motor der Handelsnation. Dienstleistungen liefern einen deutlich höheren Beitrag zum BIP als die Industrie. Unternehmen des produzierenden Gewerbes sind oft hoch spezialisiert und dominieren in Nischenmärkten.

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Polen: Entwicklungsprogramm soll die Konkurrenzfähigkeit erhöhen
 
Genau 100 Tage nach Amtsantritt der neuen Regierung stellte Entwicklungsminister Mateusz Morawiecki den "Plan zur verantwortungsvollen Entwicklung" vor. Ziele sind die Steigerung der Konkurrenzfähigkeit der polnischen Wirtschaft und einheimischer Unternehmen sowie ein höheres Lebensniveau der Bevölkerung. Experten bestätigen die Diagnose und begrüßen die Ziele. Im Hinblick auf die Umsetzung sind die meisten von ihnen aber skeptisch.

> Mehr.
 
 
 
 
Polen: Die wichtigsten gesetzlichen Neuerungen 2016
 
Mit dem Jahr 2016 sind in Polen einige wichtige gesetzliche Änderungen in Kraft getreten.
Hier finden Sie eine kurze Zusammenfassung:

  • Änderungen in Bezug auf Streitbeilegungsverfahren sollen die Streitschlichtung in Zivilsachen beliebter machen und somit sowohl Zeit als auch Kosten sparen.
  • Für die öffentliche Auftragsvergabe werden neue Instrumente eingeführt, durch welche Aufträge in Zukunft  an jene Anbieter vergeben werden, deren Angebot in wirtschaftlicher Hinsicht am vorteilhaftesten ist. Dabei werden demnach nicht nur die Anschaffungs- sondern auch die gesamten Lebenszykluskosten miteinbezogen.
  • Neue Regelungen für die gesetzlich festgelegte Verzinsung haben es zum Ziel, einen einheitlichen und vereinfachten Mechanismus für die Zinsberechnung zu schaffen, Störungen im Zahlungsverkehrssystem zu verringern und die Liquidität von Gläubigern zu verbessern. 
  • Das Insolvenz- & Restrukturierungsrecht wird in Zukunft durch zwei separate Gesetze getrennt. Dadurch soll die Restrukturierung klar von der Insolvenz getrennt werden, um es Unternehmen leichter zu machen, sich schnell zu erholen und eine stabile finanzielle Situation zu erreichen.
  • Dem Präsidenten des Amtes für Wettbewerb und Verbraucherschutz (UOKiK) werden mehr Rechte eingeräumt, wodurch Konsumenten besser geschützt und informiert werden sollen.
  • Unternehmen bekommen die Möglichkeit, diverse Änderungen im Landesgerichtsregister online durchzuführen.
  • Erneuerbare Energien und Biogasverstromung sollen neben anderen Alternativenergien stärker gefördert werden.
Genauere Details zu den Gesetzen und deren Auswirkungen auf Unternehmen finden Sie in dem Report "Changes in Law 2016" in dieser Meldung  der Wirtschaftskammer Österreich.      
(Quelle: WKÖ)


 
 
 
 
Russland: Geschäftschancen nutzen - aber richtig
 

Deutsche Exporteure, die sich aktuell auf dem russischen Markt engagieren wollen, haben gleich mit zwei Unwägbarkeiten zu kämpfen: Die konjunkturelle Entwicklung lässt kurzfristig keinen Aufschwung erkennen. Viele russische Firmen leiden unter den ungünstigen Finanzierungsmöglichkeiten im Land.

Den vollständigen Text senden wir Ihnen gern zu. Bitte kontaktieren Sie uns.

Save the Date - Marktberatung Russland am 1. Juni 2016
Merken Sie sich den Beratungstag zum Thema "Russland" unter dem Motto "Erfolgreich trotz Sanktionen- Krisenmanagement und Strategieanpassungen im Russlandgeschäft" vor.

Folgende Schwerpunkte sind geplant:

  • Die aktuelle Wirtschaftsentwicklung und ein Ausblick auf morgen
  • Sanktionen und rechtliche Grundlagen auf beiden Seiten
  • Vertrieb in Russland- Herausforderungen und Chancen der Wirtschaftskrise
  • Neuerungen in Zoll und Zertifizierung- Chancen der Wirtschaftsunion
  • Lokalisierung deutscher Unternehmen und Importsubstitution als Industriepolitik Russlands

Anschließend haben Sie Zeit für Fragen und Einzelgespräche mit den Referenten.

Änderungen vorbehalten; Wir informieren Sie sobald weitere Details der Veranstaltung feststehen.
Interessensbekundungen können Sie jetzt schon an Jutta Höhn (hoehn@bayreuth.ihk.de) senden.

 
 
 
 
Schweden: In internationalen Ranglisten weit vorn
 
Schweden ist Nordeuropas größte Volkswirtschaft und zieht die meisten Direktinvestitionen an. Viele Konzerne wählen das Land als regionalen Hauptsitz. Wissensbasierte und Hightechfirmen finden dort gute Bedingungen vor. Investoren schätzen ferner die vorteilhafte Infrastruktur und effiziente Verwaltung. Die Löhne sind international wettbewerbsfähig, die Arbeitskosten insgesamt aber relativ hoch. Deutsche Firmen sind in Schweden weitreichende Engagements eingegangen.

> Mehr.
 
 
 
 
Schweiz: Schweizer Zoll mit neuer Hotline
 
Der neue Service steht unter der Nummer 0041 (0)58 467 15 15 von Montag bis Freitag, von 08:00 - 11:30 Uhr und von 13:30 - 17:00 Uhr, in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch zur Verfügung.
 
Bisher war das Informationsangebot des Schweizer Zolls ausschließlich themenspezifisch, wie zum Beispiel für die Schwerverkehrsabgabe, für die Zollapplikationen (Service Center IKT) oder für die Außenhandelsstatistik.
Diese Auskunftsstellen bleiben bestehen, werden aber seit dem 4. April 2016 durch eine Auskunftszentrale, die allgemeine Anfragen beantwortet, ergänzt.
 
 
 
 
Serbien: AHK in Belgrad eröffnet
 
Im Beisein des serbischen Ministerpräsidenten Aleksandar Vucic wurde kürzlich die Deutsch-Serbische Industrie- und Handelskammer in Belgrad eröffnet, die das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziell fördert. Die Aufwertung des Deutschen Delegiertenbüros zu einer vollwertigen Auslandshandelskammer verbessert die Vernetzung vor Ort und in der Region. Ziel ist es, die Aktivitäten deutscher Unternehmen zur Erschließung und Sicherung ausländischer Märkte zu unterstützen, so das BMWi in einer Pressemitteilung.

> Mehr.
 
 
 
 
Tschechische Republik: Supermärkte dürfen an meisten Feiertagen öffnen
 
In Tschechien dürfen Supermärkte und Geschäfte mit mehr als 200 qm Verkaufsfläche auch künftig an den meisten staatlichen Feiertagen offenhalten. Das Abgeordnetenhaus in Prag hat eine Gesetzesnovelle angenommen, mit der die Ladenöffnungszeiten deutlich weniger eingeschränkt werden als es im ursprünglichen Entwurf vorgesehen war.

Quelle: Nachrichten für Außenhandel (NfA), 19. April 2016
 
 
 
 
Welt: Die Risiken steigen - selbst in Japan
 
Japan ist die prominenteste Volkswirtschaft, die in der aktuellen Länderbewertung des Kreditversicherers Coface herabgestuft wurde - und jetzt ?nur noch? in der zweithöchsten Kategorie A2 geführt wird. Daneben wurden vor allem Bewertungen von Ländern korrigiert, die vom Ölpreisverfall und der gebremsten Wirtschaft in China oder der Rezession in Russland stark betroffen sind.

> Mehr.
 
 
 
 
Großbritannien - Britische Finanzbehörde verschärft Steuerfahndungen
 
Die Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer informiert, dass die britische Finanzbehörde HMRC verschärft Steuerfahndungen durchführt, bei denen u. a. anhand von Arbeitsgruppen (sogenannten task forces) Steuerhinterziehung und Steuerbetrug bekämpft werden. Jede Arbeitsgruppe ist auf einen Sektor und eine Region fokussiert, wie beispielsweise auf das Baugewerbe in London, den Alkoholsektor im Zentrum Londons und den Restaurantsektor in Südostengland.

Des Weiteren ist es der Behörde mit dem neu eingeführten Verfahren Direct Recovery of Debts („direkte Schuldeneinziehung“) vereinfacht möglich, auf das Vermögen von Steuerschuldnern zuzugreifen. Eine Pfändung ist bereits ab einer Steuerschuld von 1.000 Pfund Sterling zugelassen, vorausgesetzt, dass sogenannte safeguards (u. a. Besuche von HMRC zur persönlichen Einschätzung) durchgeführt wurden.

Die Steuerstrafvorschriften der britischen Finanzbehörde wurden ebenfalls geändert. Ungenauigkeiten bei einer Meldung ermittelt die Behörde, um die Höhe eines Strafzuschlages (penalty) festzulegen. Dieses Verfahren gilt u. a. für die Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Lohnsteuer und beim Construction Industry Scheme (Informationsblatt CC/FS7a).

Für mehr Informationen zur britischen Umsatzsteuer wenden Sie sich bitte in der AHK an: Conny Zessler, Servicebereich Steuern, Tel: +44 20 7976 4170 | tax@ahk-london.co.uk

Quelle: AHK London, Newsletter April 2016

 
 
 
 
Verschiedenes
 
Kasachstan: Kooperationsangebote Investitionen und Geschäftsanbahnung
 
Im Nachgang zur Bayerischen Delegationsreise nach Kasachstan im März 2016 wurden uns folgende Angebote aus Kasachstan übermittelt:

Beratung von Investoren und Anbahnung von Geschäftsbeziehungen

Unternehmer sucht Interessenten für die Gründung von Joint-ventures in Kasachstan in den Bereichen Herstellung von Baustoffen, Fenstern, Türen und Dämmmaterialien, Lebensmittelverarbeitung, Holzindustrie und eventuell weiteren Branchen. Voraussetzung ist der Einsatz lokaler Rohstoffe. Geboten werden u.a. Gewerbeflächen und Immobilien, gesucht werden deutsche Technologie und die Übernahme der Ausbildung der Mitarbeiter.
Außerdem bietet er die Vermittlung von Geschäftskontakten nach China sowie in den mittelasiatischen Raum an.
Interessenten wenden sich bitte an Aleksey Makshantsev | makshantsev_alex@mail.ru

Investorenberatung und Geschäftspartnervermittlung

Internationale, unabhängige Beratungsgesellschaft mit Sitz in Astana und Almaty unterstützt deutsche Interessenten bei der Anbahnung von Geschäftskontakten mit Unternehmen in Kasachstan, Mittelost und China. Sie entwickelt internationale Projekte und berät Investoren bei der Standort- und Partnersuche in diesen Ländern. Weitere Informationen erhalten Sie von TITAN-8, Kazakhstan, Astana, 010000, BC «Diplomat»,
Ansprechpartner: Serik Satayev, Mobile +7 701 628 35 35 | satai01@gmail.com

 

 
 
 
 
Polen: Kooperationsangebot für Installation und Wartung von Industrieanlagen
 
Das Unternehmen aus Danzig/Gdansk hat seine Produktionskapazitäten erweitert und bietet u.a. folgende Leistungen an: Installation, Wartung und Reparatur von großen und kleinen Wasserkraftanlagen, Rohrleitungen, Metallbearbeitung auf modernen CNC-Maschinen, Diagnostik von Anlagen sowie Anlagenplanung und technische Beratung. Das Unternehmen hat 120 Mitarbeiter und verfügt über langjährige Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit internationalen Kunden. Alle notwendigen Zertifikate sind vorhanden.

Ansprechpartner: Jakub Derek | Business Development Manager | Tel.: +48 58 320 77 64, Mobil: +48 604 069 111 | jakub.derek@zregdansk.pl | www.zregdansk.pl

Im Bereich International liegen ein ausführliches Angebot sowie eine Preisliste vor.

 
 
 
 
Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft für die Ukraine 2017
 
Mit dem Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft für die Ukraine erhalten Studierenden und Graduierten aus allen Regionen der Ukraine die Möglichkeit, marktwirtschaftliche Erfahrungen in Betriebspraktika von bis zu fünf Monaten zu gewinnen. Bewerbungen stammen aus nahezu allen Bereichen, die für unternehmerisches Handeln relevant sind und decken eine Vielzahl von Branchen ab.

Beigefügt finden Sie weitere Informationen sowie die Rückmeldeunterlagen, die Sie für die Rückmeldung bis zum 6. Juni 2016 verwenden können. Auf
> Mehr.

Ansprechpartner: Stefan Kägebein | Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft | Telefon: 030 2028-1647 | S.Kaegebein@bdi.eu

 
Anhänge
 
Stipendienprogramm_2017
 
 
 
 
Tschechien: Kooperationsangebot Montage- und Kontrolltätigkeiten
 
Junges flexibles Unternehmen mit Sitz in Nejdek, ca. 50 km von Asch entfernt, bietet folgende Leistungen an:
  • Durchführung von kleinen Montagearbeiten
  • Sortier- und Kontrolltätigkeiten (Sicht- und Funktionskontrolle)
  • Nacharbeiten und Markierung von Kunststoff-Spritzgussteilen nach Kundenanforderungen
  • Verpackung
  • Komplettierung von Kabelbäumen
Das Unternehmen hat Erfahrungen als KfZ-Zulieferer. Die Kommunikation kann in Deutsch erfolgen.

Interessenten wenden sich bitte an AZ-impex s.r.o., Nove Hamry 375, 36221 Nejdek

Ansprechpartner: Martin Kovařik, Tel :00420 602 764821, E-Mail: work@az-impex.eu , www.azimpex.cz
Ein Kurzprofil liegt im Bereich International vor.