Die Zukunft der Energiewende

BIHK in Diskussion mit CSU-Arbeitskreis und ‎Verbänden

 

Im Rahmen einer Veranstaltung des CSU-Arbeitskreises Energiewende wurden Herausforderungen und zukünftige Maßnahmen im Zuge der Energiewende besprochen. ‎Neben dem BIHK waren der Bayerische Gemeindetag (BayGT), der Verband kommunaler Unternehmen (VKU), der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft (VBEW) und der regionale Netzbetreiber Bayernwerk zu der Diskussion ‎eingeladen.‎

 

Maßnahmen, die aus Sicht der Teilnehmer von der Politik auf bayerischer und ‎nationaler Ebene umgesetzt werden müssen, wurden diskutiert. Der BIHK betonte, ‎dass im Zuge der Energiewende eine kostengünstige Energieversorgung für ‎bayerische Unternehmen nicht vernachlässigt werden dürfe. Im europäischen und ‎internationalen Vergleich seien die Strompreise hierzulande jedoch deutlich zu hoch. ‎Das Thema Strompreisbremse müsse daher dringend weiter verfolgt werden. Eine ‎bedarfsgerechte Energieversorgung der Industrie sei für die Wettbewerbsfähigkeit der ‎Unternehmen ebenfalls unerlässlich.‎


Für Vertreter aus der Energiewirtschaft standen neue Herausforderungen durch die ‎steigende Komplexität der Energieversorgung im Vordergrund. Der VBEW hingegen ‎stellte die Verantwortung der Politik heraus, die Akzeptanz der Bevölkerung für die ‎Raumwirksamkeit Erneuerbarer Energien und des Netzausbaus zu erhöhen. ‎Veränderungen des Landschaftsbildes müssten in Kauf genommen werden.‎

 

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