Sasse: „Wirtschaftskraft Bayerns nicht aufs Spiel setzen“‎

Handlungsbedarf bei digitaler Infrastruktur, Bürokratie und Fachkräftesicherung

 

München – Nach der Landtagswahl ruft die bayerische Wirtschaft zu einem konstruktiven Miteinander der Parteien auf. „Die Unternehmen im Freistaat erwarten sich jetzt Verantwortung von der Politik. Was der Standort Bayern braucht, ist eine Führung, auf die man sich verlassen kann und die mit Überzeugung und Tatkraft in die Gestaltung der Zukunft geht. Die Wirtschaftskraft Bayerns darf nicht aufs Spiel gesetzt werden“, erklärt Eberhard Sasse, Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK).

 

Laut einer aktuellen BIHK-Umfrage fordern die bayerischen Unternehmen, dass die zukünftige Staatsregierung als erstes die digitale Infrastruktur verbessert, die weiteren Schwerpunkte sind der Bürokratieabbau, die Fachkräftesicherung sowie der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. „Es ist höchste Zeit, dass Wirtschaftspolitik wieder in den öffentlichen Fokus rückt. Dafür werden wir uns als Stimme der bayerischen Wirtschaft weiter mit Nachdruck einsetzen“, so Sasse.

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