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Thomas Neumann | Pressesprecher | Tel.: 089 5116-1226 | Neumann@muenchen.ihk.de und Katharina Toparkus | Tel.: 089 5116-1227 | Toparkus@muenchen.ihk.de

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07.08.2018
München – Im Streit um die von den USA einseitig verhängten Iran-Sanktionen fordert die bayerische Wirtschaft pragmatische Hilfen bei der Zahlungsabwicklung mit dem Iran. „Da Deutschland und die EU am Atomabkommen mit dem Iran und damit an der politischen und wirtschaftlichen Annäherung festhalten, sollten sie ihre Unternehmen wirksam dabei unterstützen. Mit den neuen US-Sanktionen stecken die Unternehmen in der Zwickmühle, sich für Geschäftsbeziehungen entweder mit den USA oder mit dem Iran zu entscheiden“, sagt Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK).
27.07.2018
München – Erfolgreiches Wirtschaften und nachhaltiges Handeln schließen sich ‎nicht aus. In einem Positionspapier hat der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) deshalb nun die wichtigsten umweltpolitischen Forderungen der ‎Unternehmen in sechs Handlungsfeldern zusammengefasst. „Die Betriebe im ‎Freistaat sind verantwortungsvoll und arbeiten ressourcenschonend. Staatliche ‎Umweltpolitik darf deshalb die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationskraft der Unternehmen nicht beeinträchtigen“, ist BIHK-Hauptgeschäftsführer Peter Dries‎sen überzeugt.‎
17.07.2018
München – Nach dem Stopp des Volksbegehrens zur Flächennutzung hält der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) eine sachliche und faktenbasierte Debatte weiter für notwendig. „Die wichtige und komplexe Frage, wie wir das stete Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum in Bayern unterbringen, wird uns nach wie vor beschäftigen. Von allen möglichen Lösungen für den sorgsamen und effizienten Umgang mit Flächen wäre eine Obergrenze allerdings mit Abstand die schlechteste gewesen“, sagt BIHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen.
06.07.2018
München – Bereits zwei Monate vor Beginn des Ausbildungsjahrs ist nach Angaben des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) absehbar, dass im Freistaat eine Rekordzahl an Lehrstellen unbesetzt bleiben wird. Aktuell stehen rund 44.000 unbesetzten Lehrstellen nur noch um die 23.000 unversorgte Schulabgänger gegenüber, wie aus der Statistik der Arbeitsagentur zu Ende Juni hervorgeht. Die Lücke von derzeit 21.000 fehlenden Bewerbern hat sich binnen Jahresfrist um 42 Prozent vergrößert.
Präsident

Dr. Eberhard Sasse

Hauptgeschäftsführer

Dipl.-Volkswirt Peter Driessen