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Thomas Neumann | Pressesprecher | Tel.: 089 5116-1226 | Neumann@muenchen.ihk.de und Katharina Toparkus | Tel.: 089 5116-1227 | Toparkus@muenchen.ihk.de

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15.06.2018
München – Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) fordert einen schnellen Abschluss der Brexit-Verhandlungen, um die anhaltende Unsicherheit im Großbritannien-Geschäft zu beenden. „Seitdem Großbritannien Ende März 2017 seinen EU-Austritt erklärt hat, sind die Wirtschaftsbeziehungen zu Bayerns aktuell viertwichtigstem Exportmarkt bereits spürbar eingebrochen“, beklagt BIHK-Präsident Eberhard Sasse. 2017 exportierten bayerische Unternehmen Waren im Wert von 13,9 Milliarden Euro nach Großbritannien, ein Minus von 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
13.06.2018
München – Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) begrüßt die wirtschaftspolitischen Signale zur Stärkung der bayerischen Wirtschaft aus der gestrigen Ministerratssitzung. „Mit einer kraftvollen Standortpolitik wird Bayern noch stärker werden und seinen Platz an der Spitze Deutschlands und Europas verteidigen. Dabei hat die Staatsregierung die volle Unterstützung der bayerischen IHKs“, sagt BIHK-Präsident Eberhard Sasse.
12.06.2018
München – In Bayern nimmt die Fachkräftelücke in der Wirtschaft weiter zu. Trotz des aktuellen Beschäftigungsrekords fehlen 260.000 Fachkräfte. Damit ist die Fachkräftelücke binnen Jahresfrist noch einmal um 15 Prozent gewachsen. Durch den Engpass bleiben rund fünf Prozent aller im Freistaat angebotenen Arbeitsplätze für Fachkräfte unbesetzt, so die jüngste Auswertung des IHK-Fachkräftemonitors Bayern. Gesucht werden in erster Linie beruflich qualifizierte Mitarbeiter. Ganz oben auf der Wunschliste der Betriebe stehen etwa Industriekaufleute, Bürokaufleute, Fertigungsmechaniker und IT-Experten.
01.06.2018
München – Die Einführung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium durch US-Präsident Trump alarmiert die bayerische Wirtschaft. „Die USA sind Bayerns wichtigster Exportmarkt und seit Jahrzehnten ein zuverlässiger Wirtschaftspartner des Freistaats“, sagt Eberhard Sasse, Präsident des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK). „Mit den Strafzöllen setzen die USA ein unmissverständliches Zeichen für mehr Protektionismus und verletzen die Grundsätze der Welthandelsorganisation WTO. Heute ist ein schwarzer Tag für die Weltwirtschaft, denn ein Handelskrieg kennt nur Verlierer“, so Sasse. Die EU müsse nun Geschlossenheit zeigen und überlegt Gegenmaßnahmen setzen.
Präsident

Dr. Eberhard Sasse

Hauptgeschäftsführer

Dipl.-Volkswirt Peter Driessen