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Thomas Neumann | Pressesprecher | Tel.: 089 5116-1226 | Neumann@muenchen.ihk.de und Katharina Toparkus | Tel.: 089 5116-1227 | Toparkus@muenchen.ihk.de

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18.07.2019
München – Für die bayerische Wirtschaft ist es auch dieses Jahr eine große Herausforderung, ihre Ausbildungsplätze mit ausreichend Azubis zu besetzen. Wenige Wochen vor Start des neuen Ausbildungsjahres sind laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit noch immer über 45.000 Lehrstellen unbesetzt. Ihnen stehen mehr als 21.000 unversorgte Schulabgänger gegenüber. Bei einer Lücke von 24.000 fehlenden Bewerbern ist nach Angaben des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) damit zu rechnen, dass 2019 erneut eine Rekordzahl an Ausbildungsplätzen im Freistaat nicht besetzt werden kann.
16.07.2019
München – Bayerns Wirtschaft bewertet das Maßnahmenpaket der Staatsregierung zur Flächenpolitik überwiegend positiv. Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) unterstützt insbesondere den Ansatz, Kommunen mehr Handlungsmöglichkeiten für eine langfristige und effiziente Flächennutzung an die Hand zu geben. „Mehr Effizienz bedeutet weniger Flächenbedarf. Wir stehen zu diesem pragmatischen und lösungsorientierten Vorgehen“, erklärt BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl.
12.07.2019
München – Die bayerische Wirtschaft sieht in den heute vorgestellten Plänen der Grünen keinen praktikablen Lösungsweg für das Flächensparen. Größte Kritikpunkte sind für den Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK) das Festhalten an einer gesetzlichen Obergrenze und die Einführung einer Flächen-Kontingentierung. „Wir brauchen mehr Effizienz und nicht mehr Auflagen“, erklärt BIHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl.
03.07.2019
München – Die bayerische Autoindustrie steht wegen immer strengerer Emissionsziele in ihren Hauptmärkten und den dadurch ausgelösten Wettlauf um Alternativen zum Verbrennungsmotor vor einem tiefgreifenden strukturellen Wandel. Eine Studie des Münchner ifo Instituts im Auftrag des Bayerischen Industrie- und Handelskammertag (BIHK) ergibt, dass rund 137.000 Arbeitsplätze und damit mehr als jeder dritte Beschäftigte in der Autoindustrie im Freistaat grundsätzlich vom anstehenden Technologiewandel betroffen sind. Je stärker Unternehmen vom konventionellen Antriebsstrang abhängig sind, umso größer sei die Gefährdung. Allein bei den Zulieferern stünden in Bayern bis zu 55.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel, heißt es in der Studie.
Präsident

Dr. Eberhard Sasse

Hauptgeschäftsführer

Dr. Manfred Gößl