Der BIHK in Brüssel

Zusammen mit der Vertretung des Freistaates Bayern organisieren die bayerischen IHKs regelmäßige Veranstaltungen in Brüssel, um die Belange der bayerischen Wirtschaft den EU-Parlamentariern und EU-Kommissionsmitarbeitern näher zu bringen. Die Themenpalette ist weitreichend: Von Safe Harbor - Privacy Shield, Digitaler Binnenmarkt, Berufliche Bildung, Dienstleistungsexport in der EU-Europäische Energiepolitik bis hin zu Innovations- und Technologieförderung.

Maßnahmen und Initiativen

Europas härteste Prüfung

Der Titel der Online-Diskussion klang nüchtern: „KMU-Strategie und Recovery Plan – ‎Herausforderungen für KMU“. Gleichwohl packten die bayerischen IHKs am 12. November 2020 mit ‎diesem Thema in Brüssel ein heißes Thema an. Unterstützt wurden die IHKs von bewährten ‎Veranstaltungspartnern: der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), der Vertretung des Freistaats ‎Bayern in Brüssel und dem Enterprise Europe Network (EEN). ‎

Die neue ePrivacy VO - Öffnet die Datenschutzreform den Weg in ein digitales Europa?

Welche Rolle spielt dabei die vorerst gescheiterte ePrivacy-Verordnung? Das diskutierten die bayerischen Industrie- und Handelskammern (BIHK) mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) in Brüssel mit Mitgliedern der EU-Kommission, des EU-Rats und Vertretern der Wirtschaft. Veranstaltungsort war die Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Kommission.

Parlamentarischer Abend: Industrie 4.0 und Datenschutz

Mit dem Thema "Industrie 4.0 und Datenschutz - ein lösbarer Widerspruch? - Industry 4.0 and Data Protection - A contradiction that can be solved?" beschäftigte sich ein Parlamentarischer Abend der IHKs in Bayern in der Vertretung des Freistaats Bayern bei der Europäischen Union in Brüssel.

Weitere Informationen

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