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Willkommen beim BIHK
Verantwortung verbindet
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Gemeinsam für die bayerische Wirtschaft

Landtagswahl 2018

Im Vorfeld der Wahl zum 18. Bayerischen Landtag setzen sich die bayerischen IHKs für zukunftsorientierte und verlässliche politische Rahmenbedingungen ein. Außerdem informieren sie ihre Mitgliedsunternehmen in den nächsten Wochen mit verschieden Initiativen darüber, welche Inhalte und Personen am 14. Oktober zur Wahl stehen. Erfahren Sie mehr über die IHK-Positionen und Impulse zu 23 wichtigen Wirtschaftsthemen, den Interviews mit den Spitzenkandidaten und der BIHK-Wahlarena am 17. September in München.

Exzellenzthemen

Die bayerischen IHKs fokussieren über ihre Dachorganisation, den BIHK e. V., fünf übergeordnete Themenfelder

 
 
 

Starke Bildung - starke Wirtschaft

Die Unternehmen in Bayern brauchen eine leistungsfähige und starke Berufliche Bildung. Als unverzichtbarer Standortfaktor sichern berufliche Aus- und Weiterbildung qualifizierte Nachwuchskräfte mit fundierten Fachkenntnissen und beruflicher Erfahrung. In ihrem neuen Positionspapier haben die Bayerischen Industrie- und Handelskammern deshalb nun die wichtigsten bildungspolitischen Forderungen in sechs Handlungsfeldern zusammengefasst.

 

Gemeinsam für die bayerische Wirtschaft - 175 Jahre IHK

Sechs der neun bayerischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) feiern in 2018 ihr 175-jähriges Bestehen: die IHK für München und Oberbayern, die IHK Nürnberg für Mittelfranken, die IHK für Oberfranken Bayreuth, die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, die IHK Schwaben sowie die IHK Würzburg-Schweinfurt. Mit einer Jubiläumsausstellung blicken sie zurück auf die Gründung und die Entwicklung der IHK-Organisation. Dieses Jubiläum nehmen sie auch zum Anlass, die für die bayerische Wirtschaft wichtigen Zukunftsthemen wie berufliche Aus- und Weiterbildung, Fachkräftesicherung, Energie und Rohstoffe sowie Internationalisierung in den Fokus zu rücken. Das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns bildet dabei den ethisch-moralischen Bezugspunkt verantwortlichen wirtschaftlichen Handelns.

IHK-Integrationspakt Bayern

Die bayerischen Unternehmen stellen sich verantwortungsbewusst der Herausforderung, Geflüchtete zu integrieren.

(Bild links: Im Rahmen des Integrationspaktes bieten die bayerischen IHKs für Personalverantwortliche und Ausbilder bayerischer Unternehmen das Seminar "Betriebliche Integration von Flüchtlingen" an. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner bei der Überreichung der Urkunden mit BIHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse und Dirk von Vopelius, Präsident der IHK Nürnberg für Mittelfranken)

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Aktuelle BIHK-Meldungen

07


August

2018

Bayerische Wirtschaft fordert politischen Beistand für Iran-Geschäfte

Driessen: „US-Sanktionen dürfen nicht Dritten schaden“

München – Im Streit um die von den USA einseitig verhängten Iran-Sanktionen fordert die bayerische Wirtschaft pragmatische Hilfen bei der Zahlungsabwicklung mit dem Iran. „Da Deutschland und die EU am Atomabkommen mit dem Iran und damit an der politi-schen und wirtschaftlichen Annäherung festhalten, sollten sie ihre Unternehmen wirksam dabei unterstützen. Mit den neuen US-Sanktionen stecken die Unternehmen in der Zwickmühle, sich für Geschäftsbeziehungen entweder mit den USA oder mit dem Iran zu entscheiden“, sagt Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK).

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27


Juli

2018

Umweltpolitik: Die Wirtschaft muss mitreden

BIHK beschließt umweltpolitische Forderungen in sechs Handlungsfeldern

München – Erfolgreiches Wirtschaften und nachhaltiges Handeln schließen sich nicht aus. In einem Positionspapier hat der Bayerische Industrie- und Handels-kammertag (BIHK) deshalb nun die wichtigsten umweltpolitischen Forderungen der Unternehmen in sechs Handlungsfeldern zusammengefasst. „Die Betriebe im Freistaat sind verantwortungsvoll und arbeiten ressourcenschonend. Staatliche Umweltpolitik darf deshalb die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationskraft der Unternehmen nicht beeinträchtigen“, ist BIHK-Hauptgeschäftsführer Peter Dries-sen überzeugt.

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17


Juli

2018

Bayerische Wirtschaft: Sachliche Debatte über Flächennutzung weiter nötig

Driessen: „Gewerbe, Industrie und Handel belegen nur ein Prozent der Fläche Bayerns“

München – Nach dem Stopp des Volksbegehrens zur Flächennutzung hält der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) eine sachliche und faktenbasierte Debatte weiter für notwendig. „Die wichtige und komplexe Frage, wie wir das stete Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum in Bayern unterbringen, wird uns nach wie vor beschäftigen. Von allen möglichen Lösungen für den sorgsamen und effizienten Umgang mit Flächen wäre eine Obergrenze allerdings mit Abstand die schlechteste gewesen“, sagt BIHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen.

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