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Verantwortung verbindet
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Gemeinsam für die bayerische Wirtschaft

Verantwortung verbindet

Die bayerischen IHKs sprechen für rund 990.000 gesetzliche IHK-Mitgliedsunternehmen. Damit ist der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) e. V. als Dachorganisation der neun IHKs in Bayern die größte Wirtschaftsorganisation im Freistaat. Lesen Sie hier, mit welchen Themen, Initiativen und Projekten sich die bayerischen IHKs in 2017 engagiert für das Gesamtinteresse der bayerischen Wirtschaft eingesetzt haben.

Exzellenzthemen

Die bayerischen IHKs fokussieren über ihre Dachorganisation, den BIHK e. V., fünf übergeordnete Themenfelder

 
 
 

BIHK-Positionen zur Landtagswahl 2018

In den vorliegenden 23 Positionspapieren fassen die bayerischen IHKs die wichtigsten wirtschaftspolitischen Handlungsfelder zusammen und bieten Parteien und Mandatsträgern konkrete Lösungsvorschläge an, um die Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Dem Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns folgend, werben die IHKs in den Positionen für die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft, für ordnungspolitische Vernunft, für nachhaltiges Wachstum und finanzpolitische Weitsicht.

Gemeinsam für die bayerische Wirtschaft - 175 Jahre IHK

Sechs der neun bayerischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) feiern in 2018 ihr 175-jähriges Bestehen: die IHK für München und Oberbayern, die IHK Nürnberg für Mittelfranken, die IHK für Oberfranken Bayreuth, die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, die IHK Schwaben sowie die IHK Würzburg-Schweinfurt. Mit einer Jubiläumsausstellung blicken sie zurück auf die Gründung und die Entwicklung der IHK-Organisation. Dieses Jubiläum nehmen sie auch zum Anlass, die für die bayerische Wirtschaft wichtigen Zukunftsthemen wie berufliche Aus- und Weiterbildung, Fachkräftesicherung, Energie und Rohstoffe sowie Internationalisierung in den Fokus zu rücken. Das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns bildet dabei den ethisch-moralischen Bezugspunkt verantwortlichen wirtschaftlichen Handelns.

IHK-Integrationspakt Bayern

Die bayerischen Unternehmen stellen sich verantwortungsbewusst der Herausforderung, Geflüchtete zu integrieren.

(Bild links: Im Rahmen des Integrationspaktes bieten die bayerischen IHKs für Personalverantwortliche und Ausbilder bayerischer Unternehmen das Seminar "Betriebliche Integration von Flüchtlingen" an. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner bei der Überreichung der Urkunden mit BIHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse und Dirk von Vopelius, Präsident der IHK Nürnberg für Mittelfranken)

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Aktuelle BIHK-Meldungen

16


Mai

2018

Bayerische Wirtschaft setzt Höhenflug fort

BIHK-Konjunkturindex weiter nah an Rekordmarke / Stimmungshoch hält seit acht Jahren an

München (16.05.2018) – Der Konjunkturmotor in Bayern läuft weiter auf Hochtouren, auch wenn er das Rekordniveau vom Jahresbeginn nicht mehr ganz erreicht. Der BIHK-Konjunkturindex hat mit 135 Punkten seit Jahresbeginn nur einen Zähler eingebüßt. Seit nunmehr acht Jahren liegt der Indikator über seinem langfristigen Durchschnitt – das ist das längste Stimmungshoch seit Beginn der Konjunkturumfrage im Jahr 1993. Die Unternehmen blicken auch weiterhin optimistisch in die Zukunft. Sie wollen investieren und Personal einstellen. Dies geht aus der heute in München vorgestellten Konjunkturumfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) unter rund 3.800 Betrieben im Freistaat hervor.

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09


Mai

2018

Bayerische Betriebe: Sprache ist größtes Problem bei Flüchtlingsintegration

Wirtschaft wünscht sich mehr Lehramtsstudenten an Berufsschulen

Aschaffenburg – Die bayerische Wirtschaft sieht die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit im Freistaat auf gutem Wege. Laut einer aktuellen Umfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) beschäftigt bereits ein Viertel der befragten Betriebe (24 Prozent) Flüchtlinge als Auszubildende, Fach- oder Hilfskräfte. Ein Jahr zuvor lag dieser Anteil noch unter einem Fünftel (19 Prozent). Die Flüchtlinge arbeiten zumeist als Hilfskräfte (53 Prozent aller von Flüchtlingen besetzten Stellen), absolvieren eine Ausbildung (27 Prozent) oder ein Praktikum (13 Prozent). Als Fachkräfte haben derzeit 7 Prozent eine Beschäftigung gefunden.

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09


Mai

2018

Driessen: „Marktpotential des Iran steht und fällt mit dem Abkommen“

Bayerische Wirtschaft befürchtet Einbruch im Iran-Geschäft

München – Die Wirtschaft im Freistaat bedauert die Aufkündigung des Iran-Abkommens durch die Vereinigten Staaten, erklärt der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK). Seit die Sanktionen gegenüber dem Land am Persischen Golf im Januar 2016 gelockert worden sind, haben allein die bayerischen Exporte laut BIHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen 2017 um 29 Prozent zugenommen. „Geschäftsbeziehungen brauchen friedliche und sichere Rahmen-bedingungen. Das Potential des Irans als Markt für die bayerische Wirtschaft steht und fällt deshalb mit dem Abkommen“, so Driessen.

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