Foto: Andreas Gebert

Foto: Gregor Fischer

Foto: Fotolia

Willkommen beim BIHK
Verantwortung verbindet
Erster Ansprechpartner für Politik
Gemeinsam für die bayerische Wirtschaft

Verantwortung verbindet

Die bayerischen IHKs sprechen für rund 990.000 gesetzliche IHK-Mitgliedsunternehmen. Damit ist der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) e. V. als Dachorganisation der neun IHKs in Bayern die größte Wirtschaftsorganisation im Freistaat. Lesen Sie hier, mit welchen Themen, Initiativen und Projekten sich die bayerischen IHKs in 2017 engagiert für das Gesamtinteresse der bayerischen Wirtschaft eingesetzt haben.

Exzellenzthemen

Die bayerischen IHKs fokussieren über ihre Dachorganisation, den BIHK e. V., fünf übergeordnete Themenfelder

 
 
 

BIHK-Positionen zur Landtagswahl 2018

In den vorliegenden 23 Positionspapieren fassen die bayerischen IHKs die wichtigsten wirtschaftspolitischen Handlungsfelder zusammen und bieten Parteien und Mandatsträgern konkrete Lösungsvorschläge an, um die Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Dem Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns folgend, werben die IHKs in den Positionen für die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft, für ordnungspolitische Vernunft, für nachhaltiges Wachstum und finanzpolitische Weitsicht.

Gemeinsam für die bayerische Wirtschaft - 175 Jahre IHK

Sechs der neun bayerischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) feiern in 2018 ihr 175-jähriges Bestehen: die IHK für München und Oberbayern, die IHK Nürnberg für Mittelfranken, die IHK für Oberfranken Bayreuth, die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim, die IHK Schwaben sowie die IHK Würzburg-Schweinfurt. Mit einer Jubiläumsausstellung blicken sie zurück auf die Gründung und die Entwicklung der IHK-Organisation. Dieses Jubiläum nehmen sie auch zum Anlass, die für die bayerische Wirtschaft wichtigen Zukunftsthemen wie berufliche Aus- und Weiterbildung, Fachkräftesicherung, Energie und Rohstoffe sowie Internationalisierung in den Fokus zu rücken. Das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns bildet dabei den ethisch-moralischen Bezugspunkt verantwortlichen wirtschaftlichen Handelns.

IHK-Integrationspakt Bayern

Die bayerischen Unternehmen stellen sich verantwortungsbewusst der Herausforderung, Geflüchtete zu integrieren.

(Bild links: Im Rahmen des Integrationspaktes bieten die bayerischen IHKs für Personalverantwortliche und Ausbilder bayerischer Unternehmen das Seminar "Betriebliche Integration von Flüchtlingen" an. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner bei der Überreichung der Urkunden mit BIHK-Präsident Dr. Eberhard Sasse und Dirk von Vopelius, Präsident der IHK Nürnberg für Mittelfranken)

weiterlesen

Aktuelle BIHK-Meldungen

15


Juni

2018

Bayerische Wirtschaft fordert schnellen Abschluss der Brexit-Verhandlungen

BIHK-Präsident Sasse: „Unklare Zukunft verunsichert Firmen“ / Warnung vor Kosten

München – Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) fordert einen schnellen Abschluss der Brexit-Verhandlungen, um die anhaltende Unsicherheit im Großbritannien-Geschäft zu beenden. „Seitdem Großbritannien Ende März 2017 seinen EU-Austritt erklärt hat, sind die Wirtschaftsbeziehungen zu Bayerns aktuell viertwichtigstem Exportmarkt bereits spürbar eingebrochen“, beklagt BIHK-Präsident Eberhard Sasse. 2017 exportierten bayerische Unternehmen Waren im Wert von 13,9 Milliarden Euro nach Großbritannien, ein Minus von 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Weiterlesen…


13


Juni

2018

Bayerische Wirtschaft begrüßt Pläne von Söder und Pschierer

BIHK-Präsident Sasse: „Kraftvolle Standortpolitik wird Bayern noch stärker machen“

München – Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) begrüßt die wirtschaftspolitischen Signale zur Stärkung der bayerischen Wirtschaft aus der gestrigen Ministerratssitzung. „Mit einer kraftvollen Standortpolitik wird Bayern noch stärker werden und seinen Platz an der Spitze Deutschlands und Europas verteidigen. Dabei hat die Staatsregierung die volle Unterstützung der bayerischen IHKs“, sagt BIHK-Präsident Eberhard Sasse.

Weiterlesen…


12


Juni

2018

Wirtschaft ächzt immer mehr unter Fachkräftemangel

Engpass verursacht im Freistaat volkswirtschaftlichen Verlust von 23 Milliarden Euro

München – In Bayern nimmt die Fachkräftelücke in der Wirtschaft weiter zu. Trotz des aktuellen Beschäftigungsrekords fehlen 260.000 Fachkräfte. Damit ist die Fachkräftelücke binnen Jahresfrist noch einmal um 15 Prozent gewachsen. Durch den Engpass bleiben rund fünf Prozent aller im Freistaat angebotenen Arbeitsplätze für Fachkräfte unbesetzt, so die jüngste Auswertung des IHK-Fachkräftemonitors Bayern. Gesucht werden in erster Linie beruflich qualifizierte Mitarbeiter. Ganz oben auf der Wunschliste der Betriebe stehen etwa Industriekaufleute, Bürokaufleute, Fertigungsmechaniker und IT-Experten.

Weiterlesen…


Weitere Informationen

Hier finden Sie BIHK-Publikationen, Positionierungen und Stellungnahmen zum Download.

Hier finden Sie unsere Pressemitteilungen, Bildmaterial sowie Ansprechpartner für Presseanfragen.