Familienfreundliches Bayern: Best Practice für KMU

Wie setzen bayerische Unternehmen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf um? Finden Sie hier interessante Informationen und viele Beispiele - Nachahmung erwünscht.

 

Eine alleinerziehende Mutter arbeitet Vollzeit als Pflegekraft. Ein Ingenieur reduziert vorübergehend seine Arbeitszeit, damit seine Frau einen wichtigen Karriereschritt machen kann. Ein Facharbeiter pausiert wegen des pflegebedürftigen Vaters ein halbes Jahr. Eine Abteilungsleiterin arbeitet weniger Stunden und kümmert sich mehr um ihren pubertierenden Sohn.

 

Die Anforderungen an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind vielfältig – ebenso vielfältig sind die Angebote der Unternehmen für ihre Beschäftigten. Was wir heute schon wissen: Fachkräfte in Deutschland werden individueller, älter und weniger. Deshalb geht es auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen um familienbewusste Personalpolitik, betriebliche Gesundheitsförderung und Diversity Management. Die Programme heißen nicht immer so, aber ihre Ziele sind klar: Kleine und mittlere Unternehmen müssen neue Wege gehen, wenn sie Fachkräfte gewinnen und halten wollen. Dabei wird die Balance zwischen Arbeits- und Privatleben wichtiger.

 

An dieser Stelle stellen wir Ihnen viele Beispiele einer familienbewussten Personalpolitik vor, die bayerische Unternehmen bereits umsetzen. Die Theorie dazu entnehmen Sie bitte zwei Publikationen: dem Checkheft familienorientierte Personalpolitik für kleine und mittlere Unternehmen und unserer Broschüre "Familienfreundliche Personalpolitik in Bayern".

 

Das Checkheft ist eine Gemeinschaftsproduktion des Netzwerkbüros „Erfolgsfaktor Familie“, des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Broschüre "Familienfreundliche Personalpolitik in Bayern" ist eine gekürzte Version des Checkhefts, die die bundesweiten durch bayerische Beispiele ersetzt.

 

An dieser Stelle erweitern wir die Beispiele und ergänzen sie für Sie noch. Wir bedanken uns beim Netzwerkbüro „Erfolgsfaktor Familie“, dass wir den Input des Checkhefts für unsere Broschüre verwenden dürfen.

 

Hier finden Sie beide Publikationen zum Download:

 

 



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