BIHK fordert Ausbau von Ganztagesschulen
Auch wenn sich Bayern mit seiner Bildungspolitik nicht zu verstecken braucht, gibt es noch Luft nach oben. Bei der Vorstellung des Mittelstandsbarometers zum Thema Bildungspolitik forderte Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages BIHK den Ausbau der Ganztagesschulen. Nach Auffassung der bayerischen Wirtschaft sollte zudem die Fortbildung der Lehrer verbessert werden. Driessen sprach sich dafür aus, nicht einseitig das Augenmerk auf eine steigende Akademikerquote zu legen.
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Fakten und Daten zum BIHK
Unter dem Dach des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) vereinen die bayerischen IHKs über 946.000 Mitgliedsfirmen und fast 52.000 ehrenamtlich aktive Unternehmensvertreter. Damit bilden sie die größte Wirtschaftsorganisation im Freistaat Bayern.
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6 Steuervorschläge zum Bürokratieabbau
Erste Erfolge beim Bürokratieabbau im Steuerrecht konnten bereits verzeichnet werden. Doch weiterhin besteht großes Einsparpotential. Gerade im Steuerbereich können milliardenschwere Entlastungen realisiert werden. Der Staat kann hier Wachstumskräfte entfesseln ohne seine Haushaltslage zu verschärfen. Der BIHK hat sechs aktuelle Steuervorschläge zum Bürokratieabbau erarbeitet. (Foto: Rolf van Melis / www.pixelio.de)
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Nachwuchskräfte verzweifelt gesucht
Die Unternehmen finden immer weniger geeignete oder überhaupt keine Interessenten für ihre Ausbildungsplätze. Im vergangenen Jahr blieb ein Fünftel der bayerischen Unternehmen im Bereich Industrie, Handel und Dienstleistung auf rund 10.100 offenen Stellen sitzen. Ein Viertel davon konnte keinen einzigen Ausbildungsplatz besetzen. Das ergab die Ausbildungsumfrage der bayerischen IHKs unter 2.366 Unternehmen. (Foto: © Gerd Altmann / pixelio.de)
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Neugründungen im Freistaat weiter rückläufig
Der gute Arbeitsmarkt sorgt im Freistaat weiter für ein Abkühlen des Gründungsklimas. Die Existenzgründerzahlen sanken 2012 zum zweiten Mal in Folge. Insgesamt meldeten 114.000 Menschen in Bayern ein Gewerbe an, fast zehn Prozent weniger als im Vorjahr. (Foto: © Corinna Dumat/Pixelio)
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Meister mehr gesucht als Akademiker
Die neueste Auswertung des IHK-Fachkräftemonitors Bayern zeigt ein dramatisches Bild. Danach stehen der bayerischen Wirtschaft bis zum Jahr 2030 rund 650.000 Fachkräfte weniger zur Verfügung als heute. Das entspricht einem Rückgang um 15 Prozent. .
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Bayerische Wirtschaft kritisiert Visaverfahren
Obwohl die bayerische Wirtschaft 2012 so viel exportiert hat wie noch nie, fürchten die Unternehmen zunehmend bürokratische Hindernisse im internationalen Geschäft. Spitzenvertreter der Außenwirtschaftsausschüsse der bayerischen IHKs haben deshalb auf ihrer Sitzung in München dem bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil einen Zehn-Punkte-Katalog überreicht, der die wichtigsten Hürden auflistet. (Foto: ©Thomas Reiff / PIXELIO)
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Leichtes Plus im Visier
Die leichte Talfahrt der bayerischen Wirtschaft ist gestoppt. Zwar verlief der Jahresbeginn etwas holpriger als der Start in 2012, doch gehen die Unternehmen davon aus, das hohe Niveau mindestens halten zu können. Die Zuversicht ist allerdings noch nicht groß genug, um für zusätzlichen Schwung bei Investitionen und Beschäftigung zu sorgen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage.
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Erfolgreich mit älteren Mitarbeitern
In Bayern altert die Gesellschaft nicht ganz so schnell wie in ganz Deutschland. Dennoch müssen sich Wirtschaft und Gesellschaft auch hierzulande den Aufgaben stellen, die mit einer älter werdenden Gesellschaft verbunden sind. Eine neue Broschüre der bayerischen IHKs zeigt personalpolitische Strategien zur Bewältigung der demografischen Herausforderung.
Foto: BIHK
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Bayerische Wirtschaft gegen Hygiene-Pranger
Die bayerischen IHKs wenden sich gegen den Hygiene-Pranger in der Lebensmittelüberwachung. In einem Brief fordern sie den bayerischen Umweltminister Marcel Huber auf, Veröffentlichungen nach dem bisherigen Schema zu stoppen. Bislang wurden in Bayern Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen, die ein Bußgeld in Höhe von mindestens 350 Euro nach sich ziehen könnten, für ein halbes Jahr im Internet veröffentlicht. Foto: © Marco Schlüter/ PIXELIO
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