Wachstum zieht an
In der bayerischen Wirtschaft nimmt der Optimismus wieder zu. Für die kommenden zwölf Monate sind die Unternehmen wieder zuversichtlicher, denn die Rahmenbedingungen für ein weiteres Wachstum sind günstig. Gute Einkommensperspektiven und niedrige Zinsen beflügeln das Inlandsgeschäft. Dies ist das Ergebnis der aktuellen BIHK-Konjunkturumfrage.
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Spitzengespräch mit Horst Seehofer
Zum Spitzengespräch mit der bayerischen Wirtschaft ist Ministerpräsident Horst Seehofer mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der bayerischen IHKs zusammengekommen. Seehofer zeigte sich zuversichtlich, dass sowohl die zweite Stammstrecke für die Münchner S-Bahn als auch die dritte Startbahn am Münchner Flughafen gebaut würden.
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Fakten und Daten zum BIHK
Unter dem Dach des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) vereinen die bayerischen IHKs über 931.000 Mitgliedsfirmen und fast 50.000 ehrenamtlich aktive Unternehmensvertreter. Damit bilden sie die größte Wirtschaftsorganisation im Freistaat Bayern.
Die IHKs erfüllen über 60 gesetzliche Aufgaben unternehmensnah und effizient.
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Protest gegen neue Hürde im EU-Export
Die bayerische Wirtschaft protestiert vehement gegen die Gelangensbestätigung. Mit der Gelangensbestä-tigung ist eine Lieferung in ein EU-Land nicht mehr ab Werkstor von der Umsatzsteuer befreit, sondern erst, wenn der Abnehmer im Ausland den Erhalt der Ware per Unterschrift bestätigt. „Mit dieser unpraktikablen Regelung, die in keinem anderen europäischen Land existiert, stellen wir uns im zunehmenden internationalen Wettbewerb selbst ein Bein“, sagt BIHK-Hauptgeschäftsführer Peter Driessen.
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Industrie sorgt sich um Energiekosten
Knapp die Hälfte der bayerischen Unternehmen sieht in den steigenden Energie- und Rohstoffpreisen das zweitgrößte Risiko für die wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden zwölf Monaten. Nur knapp davor rangiert die Furcht vor einer schwachen Inlandsnachfrage (51 Prozent). Das ergab eine Sonderauswertung der bayernweiten IHK-Konjunkturumfrage unter rund 3800 Unternehmen. mehr...
Der Wirtschaft gehen die Fachkräfte aus
In den kommenden vier Jahren werden der bayerischen Wirtschaft durchschnittlich rund 180.000 Fachkräfte pro Jahr fehlen. Das entspricht 4 Prozent des gesamten Fachkräftebedarfs. Über 50 Prozent der Engpässe wird es in den Berufen mit technischer Ausrichtung geben. Insbesondere Stellen für Ingenieure werden offen bleiben. Das ergab die Auswertung der aktualisierten Daten des IHK-Fachkräftemonitors Bayern.
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Weniger Schnee - mehr Touristen aus dem Süden
Trockenperioden und Überschwemmungen nehmen zu, die Erderwärmung ist messbar und der Meeresspiegel steigt. Die Unternehmen bereiten sich auf die Folgen des Klimawandels vor. Der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) und das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit haben die Ergebnisse des Projektes „Klimafolgen und Anpassungsstrategien“ veröffentlicht.
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Exportvizeweltmeister stellt sich selbst ein Bein
Die bayerischen Industrie- und Handelskammern protestieren vehement gegen die Gelangensbestätigung. In einem Brief an den bayerischen Finanzminister Markus Söder betonen sie, dass sich der Exportvizeweltmeister mit dieser Regelung selbst ein Bein stelle. Mit der Gelangensbestätigung gilt eine Lieferung in die EU erst als von der Umsatzsteuer befreit, wenn der Empfänger den Erhalt der Ware bestätigt.
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IHK-Demografierechner Bayern ab sofort online
Der demografische Wandel und der Fachkräftemangel werden die Arbeitswelt in den kommenden Jahren spürbar verändern. Doch viele Unternehmen wissen nicht, wie sich dieser Wandel auf die Alterszusammensetzung ihrer Belegschaft auswirken wird. Die bayerischen IHKs haben deshalb zusammen mit der WifOR Wirtschaftsforschung GmbH den IHK-Demografierechner Bayern entwickelt.
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Gewerbegebiete auf einen Blick
Die bayerischen IHKs haben erstmals eine Landkarte speziell für Investoren in Bayern herausgegeben. In Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Vermessung und Geoinformation (LVG) haben sie eine Karte im Maßstab 1:500.000 entwickelt, auf der alle Gewerbegebiete in Bayern eingetragen sind. „Die Investoren können damit auf einen Blick erkennen, wo in Bayern und in welchem Umfang unbebaute Gewerbegrundstücke zur Verfügung stehen“, so Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages.
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